08. November 2026

Radar Schweiz am 8. November 2026: Der aktuelle Radar-Check für acht Kantone

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Acht Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Schwyz bis Basel, ins Tessin und in den Thurgau: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Flucht vor Polizeikontrolle: Mercedes kracht in parkiertes Auto – Fahrer flüchtet zu Fuss

(Kanton AG). Am späten Samstagabend fiel ein Automobilist durch seine Fahrweise auf. Als die Regionalpolizei Wohlen den Lenker einer Kontrolle unterziehen wollte, missachtete dieser das Haltezeichen 'Stopp Polizei' und beschleunigte sein Fahrzeug, um sich der Kontrolle zu entziehen. Während seiner Flucht kollidierte er mit einem am Strassenrand parkierten Auto. Anschliessend flüchtete der Lenker zu Fuss. Der Beifahrer konnte angehalten werden. Es entstand grosser Sachschaden.

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Fussgänger (39) stürzt zwischen Tram und Perron: Von anfahrender Linie 7 mitgeschleift

(Zürich ZH). Am Samstagabend, 7. November 2026, stürzte ein Fussgänger bei einer Tramhaltestelle im Kreis 1 und wurde durch ein losfahrendes Tram verletzt. Kurz nach 17.15 Uhr stürzte ein 39-jähriger Fussgänger bei der Haltestelle Bahnhofstrasse/HB zwischen das Tram und das Perron. Dabei wurde er vom losfahrenden Tram 2000 der Linie 7 einige Meter mitgeschleift und mittelschwer verletzt.

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Wetter am Sonntag, 08.11.2026: Erst Nebel, dann Sonne und neue Wolken aus dem Westen

Die Überreste einer Störung erstrecken sich von den Benelux-Staaten über die Schweiz bis nach Norditalien und ziehen am Samstag nur langsam ostwärts ab. Im Laufe des Sonntags dreht die Höhenströmung allmählich von West auf Nordwest und es gelangt vorübergehend trockenere Luft zum Alpenraum. Die Grundschicht bleibt jedoch angefeuchtet. In der Nacht von Sonntag auf Montag steuert das umfangreiche und kräftige Tief "Bruna" über dem nahen Atlantik aus Südwesten zunehmend feuchtere und mildere Luft zum Alpenraum.

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