Auf Ersuchen der Waadtländer Kantonsbehörden aktiviert die Stadt Lausanne ab heute, Mittwoch, 29. Juli 2026, zum dritten Mal in diesem Sommer ihren Hitzeplan.
Angesichts der in den kommenden Tagen erwarteten hohen Temperaturen wird das Besuchsprogramm für Personen ab 65 Jahren aktiviert.
Ein Hoch hat sich vom Atlantik nach Mitteleuropa ausgeweitet und bestimmt heute und in den kommenden Tagen weitgehend das Wetter im Alpenraum.
Mit einer Südwestströmung wird zunehmend heisse Subtropikluft aus Spanien zu uns geführt. Am Mittwoch erfolgt vorübergehend eine leichte Abschwächung des Hochdruckeinflusses und die Gewitterneigung in den Alpen ist erhöht.
Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt ruft die Hitze-Tipps in Erinnerung.
Dies aufgrund der aktuellen Hitze-Warnung von Meteo Schweiz. Für Seniorinnen und Senioren bietet wie in den letzten Jahren die Hitze-Hotline von Pro Senectute beider Basel telefonische Unterstützung an unter der Telefonnummer 061 206 44 42. Und nicht vergessen: Kinder und Hunde nie im Auto zurücklassen, auch nicht für kurze Zeit. Zum Schutz vor der Hitze sammeln die Mitarbeitenden des Tiefbauamts die Bebbi-Säcke, Papier und Karton sowie weitere Abfälle ab morgen Mittwoch wieder bereits ab 6 Uhr ein.
Am Montag liegt die Schweiz zwischen einem Hoch über der Biskaya und einem Tief über Skandinavien in einer warmen und zunehmend trockenen Nordwestströmung.
Am Dienstag und Mittwoch verlagert sich das Zentrum des Hochs langsam ostwärts über den Alpenraum zum Nordbalkan. Damit dreht die Strömung allmählich auf Südwest und führt ab Mittwoch heisse Subtropikluft aus Spanien zu uns.
Heute Abend drehen die Winde in allen Höhen auf Nordwest. Damit wird die Feuchtigkeit zuerst noch etwas am Alpennordhang gestaut, im Laufe des Montags wird die Luftmasse mit zunehmendem Hochdruckeinfluss von oben her abgetrocknet.
Am Dienstag liegt das Hoch über dem Alpenraum, die Luft ist trocken und zunehmend heiss.
Heute bestimmt eine mässig aktive Tiefdruckrinne unser Wetter. Bis am Montag dreht der Höhenwind auf Nordwest, zunächst wird die Feuchtigkeit noch etwas am Alpennordhang gestaut, im Laufe des Montages wird die Luftmasse mit zunehmendem Hochdruckeinfluss von oben her abgetrocknet.
Am Dienstag liegt das Hoch über dem Alpenraum, die Luft ist trocken und zunehmend warm.
Heute lässt der Hochdruckeinfluss nach, und mit der auf Südwest drehenden Strömung gelangt schwülwarme und gewitteranfällige Luft zu uns. Am Sonntag bestimmt eine mässig aktive Tiefdruckrinne unser Wetter.
Bis am Montag dreht der Höhenwind auf Nordwest, zunächst wird die Feuchtigkeit noch etwas am Alpennordhang gestaut, im Laufe des Montages wird mit steigendem Hochdruckeinfluss die Luftmasse von oben abgetrocknet.
Die Schweiz liegt heute Freitag im Einflussbereich eines umfangreichen Hochs mit Kern westlich der Britischen Inseln. Mit einer nordwestlichen Strömung wird trockene und warme Luft zu den Alpen geführt.
Am Samstag lässt der Hochdruckeinfluss nach und mit südwestlichen Winden gelangt schwülwarme und gewitteranfällige Luft zu uns. Am Sonntag liegt der Alpenraum in feuchter und instabiler Luft mit vor allem am Alpennordhang weiteren Schauern und Gewittern.
Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen im Einflussbereich eines umfangreichen Hochs mit Kern westlich der Britischen Inseln.
Mit einer nordwestlichen Strömung wird trockene Luft zu den Alpen geführt. Am Samstag lässt der Hochdruckeinfluss nach und mit südwestlichen Winden gelangt schwülwarme und gewitteranfällige Luft zu uns.
Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen im Einflussbereich eines umfangreichen Hochs mit Kern nordwestlich der Britischen Inseln. Mit einer nördlichen Strömung wird trockene Luft zu den Alpen geführt.
Auf der Alpensüdseite liegt noch wärmere und etwas instabilere Luft, womit die Schauerneigung heute Dienstag noch etwas erhöht bleibt. Ab Mittwoch wird die Luftmasse auf der Alpensüdseite ebenfalls abgetrocknet und stabilisiert.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen im Einflussbereich eines umfangreichen Hochs mit Kern nordwestlich der Britischen Inseln. Mit einer nördlichen Strömung wird trockene Luft zu den Alpen geführt.
Auf der Alpensüdseite liegt noch wärmere und etwas instabilere Luft, womit die Schauerneigung heute Dienstag noch etwas erhöht bleibt. Ab Mittwoch sorgt Nordwind auch südlich der Alpen für eine Abtrocknung und Stabilisierung der Luft.
Ein Tief über Südskandinavien lenkt heute mit einer nordwestlichen Höhenströmung weniger warme und schubweise feuchte Meeresluft zu den Alpen. Die Alpensüdseite verbleibt weiterhin in einer sommerlich warmen Luftmasse und wird durch die Nordwestströmung entlastet.
Am Montag und Dienstag liegt die Schweiz nach wie vor unter einer nordwestlichen Höhenströmung, die in die östlichen Landesteile weiterhin feuchte Luft führt. Sonst kommt es zu einer allmählichen Abtrocknung der Luftmasse.
Am Samstag, 18. Juli 2026, erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass aufgrund des Sturms ein Baum auf ein Auto gestürzt sei.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur sowie eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur rückten umgehend an die Örtlichkeit aus.
Am Samstag befanden sich mehrere Personen im Klettersteig Zittergrat, im Gebiet Brunni, als ein Blitz im Grad einschlug.
Eine Person, welche sich zu diesem Zeitpunkt beim Einstieg des Klettersteiges aufhielt, erlitt einen Stromschlag und wurde dabei leicht verletzt.
Ein Tief über Südskandinavien lenkt heute mit einer nordwestlichen Höhenströmung weniger warme und schubweise feuchte Meeresluft zu den Alpen. Die Alpensüdseite verbleibt weiterhin in einer sommerlich warmen Luftmasse und wird durch die Nordwestströmung entlastet.
Montag und Dienstag liegt die Schweiz nach wie vor unter einer nordwestlichen Höhenströmung, die in die östlichen Landesteile etwas feuchtere Luft führt.
Ein Tief über Südskandinavien lenkt am Wochenende mit einer nordwestlichen Höhenströmung weniger warme und schubweise feuchte Meeresluft zu den Alpen.
Die Alpensüdseite verbleibt weiterhin in der sommerlich warmen Luftmasse und wird durch die Nordwestströmung entlastet. Am Montag liegt die Schweiz unter einer nordwestlichen Höhenströmung, die in die östlichen Landesteile etwas feuchtere Luft führt.
Bis Sonntag bestimmt ein Tief über Nordeuropa, welches vor allem in den höheren Luftschichten ausgeprägt ist, das Wetter in der Schweiz. Aus Westen gelangt feuchte und zunächst noch zu Gewittern neigende Luft zum Alpenraum.
Auf das Wochenende nimmt die Gewitterneigung ab. Besonders auf der Alpennordseite ist die Luftmasse nach und nach etwas weniger warm.