Am Donnerstag, 20. August 2026, kollidierte ein junger Motorradfahrer auf einer Strasse nach Bavois mit einem entgegenkommenden Fahrzeug.
Er verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Zwischen Sion und Sierre sind Nachtsperrungen nötig für Anpassungen an der Verkehrsführung.
Zwischen Saxon und Martigny sind für den Ersatz von Fahrbahnübergängen ebenfalls Nachtsperrungen nötig.
Am 13. August 2026 ereignete sich in Randa am Schalihorn ein tödlicher Sturz.
Zwei Bergsteiger wurden leblos aufgefunden. Sie konnten inzwischen identifiziert werden.
Der Mont-Chemin-Tunnel auf der A21 wird nachts gesperrt, um jährliche Tests durchzuführen.
Zudem werden vier Stützmauern teilweise saniert, was zu Verkehrseinschränkungen führt.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind.
Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.
Am 26. Juli 2026 entdeckte ein Wanderer auf dem Triftgletscher Überreste von menschlichen Körpern, die durch das Abschmelzen des Gletschers freigelegt worden waren.
DNA-Analysen haben nun ergeben, dass es sich um zwei Bergsteiger handelt, die seit 1992 vermisst wurden.
Am Montag, 17. August 2026, verlor ein Autofahrer auf der Autobahn A1 kurz vor der Ausfahrt Gland die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Einer der vier Insassen verstarb in der Nacht. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Zwischen dem Bahnhof Gampel-Steg und der Brücke über die Rhone führt das ASTRA Zustandsuntersuchungen an Bauwerken durch.
Dafür wird der Verkehr jeweils tagsüber unter der Woche einspurig geführt.
Schulstart: Heute Morgen waren unsere Teams im Umfeld der Schulen präsent, um die Schülerinnen und Schüler zu begleiten und die Verkehrsteilnehmenden an das richtige Verhalten zu erinnern.
Während der ganzen Woche verstärken wir gemeinsam mit den Gemeindepolizeien unsere Präsenz im Umfeld der Schulen.
Eine aussergewöhnlich anspruchsvolle Rettungsaktion hat die Crew der Air Zermatt am Freitagabend in der Jolischlucht bei Niedergesteln VS durchgeführt.
Drei Personen waren in der tief eingeschnittenen Schlucht blockiert. Um sie zu retten, musste ein Rettungsspezialist an einer 50 Meter langen Longline bis zum Grund der Schlucht abgesenkt werden. Für Pilot und Retter bedeutete der Einsatz höchste Präzision und uneingeschränktes gegenseitiges Vertrauen.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.