Am Dienstagnachmittag, 31. März 2026, kam es in Zürich-Schwamendingen zu einer Kollision zwischen einem VBZ-Bus und einem Kind.
Der 7-jährige Knabe wurde dabei verletzt.
Die Schaffhauser Polizei hat am Dienstagnachmittag (31.03.2026) einen Mann ermittelt, der in den letzten Tagen in Hallau wiederholt Kinder angesprochen hat.
Nach aktuellen Erkenntnissen sind keine strafbaren Handlungen vorgefallen und es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung. Die Polizisten haben den Mann darauf hingewiesen, dass ein Ansprechen von fremden Kindern problematisch sein kann.
Am Freitag (27.03.2026) ist es auf der Heinrich-Federerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Kind gekommen.
Das 9-jährige Kind wurde durch den Unfall schwer verletzt. Der genaue Unfallhergang ist derzeit unklar und wird untersucht. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Stadt St.Gallen: Am Dienstagnachmittag (24.03.2026) ist es auf der Haggenstrasse zu einem Unfall gekommen, bei welchem ein 9-jähriger Bub leicht verletzt wurde.
Die Umstände sind unklar, weshalb die Stadtpolizei St.Gallen Zeugen sucht.
Immer wieder kreuzen Kinder auf dem Schulweg Ein- und Ausfahrten von Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen. Diese Stellen wirken auf den ersten Blick unauffällig. Tatsächlich entstehen hier häufig Situationen, die Kinder nur schwer einschätzen können. Fahrzeuge tauchen plötzlich auf, Sichtachsen sind eingeschränkt und Abläufe sind weniger klar als an einer Kreuzung oder Ampel.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Ein- und Ausfahrten für Kinder besonders riskant sind und wie Sie Ihr Kind gezielt darauf vorbereiten können.
Am Montagabend kam es in Wolfenschiessen auf dem Trottoir der Hauptstrasse im Bereich der Alpenstrasse zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Schulkind von einem Fahrzeug erfasst wurde.
Der Lenker entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den leicht Verletzten zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten.
Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Am Morgen ist sie die Erste im Klassenzimmer: Schulpolizistin Frau Küttel.
Nach und nach treffen die Kinder ein. Sie begrüssen die Polizistin – noch etwas schüchtern, aber auch neugierig und fasziniert.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Jedes Jahr verlieren durchschnittlich sieben Kinder auf Schweizer Strassen ihr Leben, 170 werden schwer verletzt.
Um die Verkehrssicherheit von Kindern in der Schweiz zu stärken, bringt die BFU zentrale Akteure der Präventionsarbeit an nationalen Fachveranstaltungen zusammen.
Der Morgen in Familien ist oft durchgetaktet. Aufstehen, anziehen, frühstücken, Taschen packen – alles, um möglichst pünktlich aufzubrechen. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass Hektik zu einem Sicherheitsrisiko werden kann. Nicht nur der Verkehr entscheidet über einen sicheren Schulweg, sondern auch die innere Verfassung. Zeitdruck verändert Wahrnehmung, Verhalten und Entscheidungen.
Wissenswertes und Tipps, warum Zeitdruck die Wahrnehmung beeinflusst und wie Kinder trotz Stress sicher in der Schule ankommen, zeigt der folgende Artikel.
Die neuen Lehrmittel zur Schulwegsicherheit sind druckfrisch bei der Stadtpolizei St.Gallen eingetroffen.
Sie werden ab Sommer von der 1. bis zur 6. Klasse Primarschule eingesetzt und Schritt für Schritt wichtige Kompetenzen für sicheres Verhalten im Strassenverkehr vermitteln.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Klosters auf der Talstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind gekommen.
Der Schüler wurde leicht verletzt.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
Bei Schnee oder Eis verändert sich auch der Schulweg. Was im Herbst noch gut überschaubar war, wird im Winter schnell unberechenbar. Glatte Trottoirs, eingeschränkte Sicht und längere Bremswege stellen besonders für Kinder zusätzliche Risiken dar. Sie bewegen sich langsamer, reagieren anders als Erwachsene und können Gefahren oft noch nicht zuverlässig einschätzen. Viele Eltern konzentrieren sich im Winter vor allem auf warme Kleidung und Sichtbarkeit. Doch Prävention im Strassenverkehr beginnt früher. Entscheidend ist, die Kinder auf die veränderte Situation vorzubereiten.
Der folgende Artikel zeigt, weshalb der Winter-Schulweg besondere Aufmerksamkeit erfordert und mit welchen Massnahmen Kinder auch bei Schnee und Eis sicher unterwegs sind.
Grosse Fahrzeuge wie Busse, Lastwagen oder Lieferwagen gehören auch im Schulumfeld zum Alltag. Kinder sehen diese Fahrzeuge, hören sie und nehmen ihre Nähe wahr. Daraus entsteht schnell die Annahme, dass sie selbst ebenfalls gut gesehen werden. Genau hier liegt ein zentrales Risiko. Denn selbst aufmerksame Fahrzeuglenkende können Kinder im toten Winkel übersehen.
Der folgende Artikel zeigt, warum der tote Winkel für Kinder so gefährlich ist und wie Eltern ihre Kinder gezielt darauf vorbereiten können.