Betrug

Schutz der Verletzlichen vor Kriminalität

Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft verstärken ihren Einsatz zum Schutz von verletzlichen Bevölkerungsgruppen: Schwerpunkte der Strafverfolgung in den Jahren 2023 bis 2026 bilden insbesondere der Schutz von Seniorinnen und Senioren sowie der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und gegen Pädokriminalität im Internet. Im Abstand von vier Jahren bestimmt der Regierungsrat die Schwerpunkte der Strafverfolgung durch Kantonspolizei und Staatsanwaltschaften neu. Für die Jahre 2019 bis 2022 waren das die fünf Themen Seniorenzentrierte Kriminalität, Geldwäscherei, digitales Strafverfahren, Gefährdung durch psychisch auffällige Personen sowie Gewalt gegen Frauen.

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Wattwil / St.Gallen SG: Geldübergabe an falschen Polizisten vereitelt – Festnahme

Am Dienstag (03.01.2023) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Übergabe von 60'000 Franken an einen 53-jährigen Tschechen vereitelt, der sich als falscher Polizist ausgegeben hat. Der Mann wurde festgenommen. Er hatte zuvor einem Rentnerpaar aus Wattwil glaubhaft gemacht, dass deren Tochter einen Verkehrsunfall mit Todesfolge verursacht habe und sie deshalb eine Kaution zahlen müssten.

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Urdorf ZH: Fälscherwerkstatt ausgehoben - Drogen und Falschgeld sichergestellt

Bei einer Hausdurchsuchung hat die Kantonspolizei Zürich am Mittwochvormittag (16.11.2022) in Urdorf mehrere hundert Kilogramm Marihuana, Druckerplatten und Halbfabrikate von gefälschten Dollarnoten im geschätzten Umfang von zwei Millionen Dollar sichergestellt. Die Kantonspolizei Zürich prüft bei bekannten Produktionsanlagen von CBD-Hanf, einem legalen Cannabisprodukt, regelmässig, dass kein verbotenes THC-haltiges Marihuana angebaut wird.

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Bülach / Hinwil ZH: Zwei Männer im Zusammenhang mit Telefonbetrug verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat anfangs August 2022 in zwei Fällen je einen Taxifahrer verhaftet. Die beiden Männer begleiteten die Opfer mutmasslich im Auftrag von Telefonbetrügern, sogenannten „Falschen Polizisten“, zur Bank beziehungsweise zu Geldeinzahlungsautomaten. Bei den Hausdurchsuchungen stellte die Polizei mehrere zehntausend Franken Bargeld und diverse Mobiltelefone sicher.

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Sarmenstorf AG: „Falsche Bankangestellte“ - 16-Jähriger festgenommen

Und dieses Mal kam die Masche nicht zum Erfolg: Nach diversen Meldungen wegen Anrufen von falschen Bankangestellten konnte die Kantonspolizei Aargau gestern einen mutmasslichen Telefonbetrüger festnehmen. Im Rahmen von verstärkten Kontrollen aufgrund der Häufung von Anrufen sogenannter "falscher Bankangestellten" kontrollierte die Kantonspolizei Aargau einen 16-jährigen Jugendlichen, neben welchem ein Couvert am Boden lag.

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Achtung! Smishing – Betrugsmasche über SMS

Smishing ist eine neue und zunehmende Masche, bei der Betrüger mittels Textnachrichten (SMS) an persönliche, finanzielle oder sicherheitsbezogene Informationen gelangen wollen. Smishing setzt sich aus den Worten „SMS“ und „Phishing“ zusammen. Wenn Cyberkriminelle phishen, senden Sie betrügerische E-Mails, durch die der Empfänger zum Öffnen eines Anhangs oder Aufrufen eines schädlichen Links bewegt werden soll. Smishing nutzt einfach Textnachrichten anstelle von E-Mails.

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Schlieren ZH: Betrügerin im geklauten Miet-Lamborghini nach London abgehauen

Eine Betrügerin hat einem Zürcher Luxusauto-Vermieter einen Lamborghini gestohlen. Laut GPS steht das Fahrzeug nun in London. Via Facebook bittet der Besitzer nun um Hilfe gebeten. Am Freitag kreuzte beim Luxusauto-Vermieter Scheiwiller Automotive in Schlieren eine Frau auf. „Sie sah gepflegt aus und hatte Gepäck dabei. Sie sagte, sie wolle zu einem Meeting nach Strassburg“, so der Geschäftsführer.

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Opfikon ZH: Bestellungsbetrug aus Rache an Ex-Partner – Schweizerin überführt

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem abgeschlossenen Ermittlungsverfahren einer Bestellungsbetrügerin rund 60 Taten mit einem Gesamtdeliktsbetrag in der Höhe von rund 17'000 Franken nachgewiesen. Die 32-jährige Schweizerin hat in der Zeit von Ende 2015 bis Anfang 2016 über das Internet bei verschiedenen Firmen im In- und Ausland Kleider, Uhren und Schmuck, Kosmetikartikel, diverses Zubehör, Unterhaltungselektronik sowie Haushaltartikel bestellt. Sie tat dies mit wechselnden Kundenprofilen oder unter dem Namen eines Ex-Bekannten.

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