Hecke mutmasslich vorsätzlich angezündet – Polizei sucht zwei Kinder als mögliche Täter
(Wohlen AG). Am Sonntagabend stand an der Oberen Farnbühlstrasse in Wohlen eine Hecke in Flammen.
Das Feuer griff auf ein Gartenhaus über und beschädigte zudem ein parkiertes Auto sowie ein Verkehrsschild.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Zeit: Sonntag, 27. September 2026, gegen 18.45 Uhr
- Ort: Obere Farnbühlstrasse in Wohlen
- Brand: Hecke in Flammen, Feuer greift auf Gartenhaus über
- Weitere Schäden: Heck eines parkierten BMW und Verkehrsschild beschädigt
- Verletzt: Niemand
- Beobachtung: Zwei Kinder wurden kurz vor dem Brandausbruch bei der Hecke gesehen
- Ermittlungsstand: Hecke dürfte vorsätzlich in Brand gesetzt worden sein
- Zeugenhinweise: 062 886 01 17
Feuer greift auf Gartenhaus über
Am Sonntag, 27. September 2026, gegen 18.45 Uhr, stand an der Oberen Farnbühlstrasse in Wohlen eine Hecke in Flammen.
Das Feuer breitete sich aus und griff auf ein angrenzendes Gartenhaus über.
Die Feuerwehr Wohlen rückte umgehend an. Sie brachte die Flammen unter Kontrolle und löschte den Brand, bevor sich das Feuer weiter ausbreiten konnte.
BMW und Verkehrsschild beschädigt
Verletzt wurde niemand.
Die Flammen beschädigten jedoch das Gartenhaus, das Heck eines parkierten BMW sowie ein Verkehrsschild.
Zwei Kinder kurz vor dem Brand beobachtet
Auskunftspersonen beobachteten kurz vor dem Brandausbruch zwei Kinder bei der Hecke.
Wenig später stiegen Rauch und Flammen auf.
Gemäss den Auskunftspersonen seien die beiden Kinder daraufhin davongerannt.
Polizei vermutet vorsätzliche Brandlegung
Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen aufgenommen.
Nach ersten Erkenntnissen dürfte die Hecke vorsätzlich in Brand gesetzt worden sein.
Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Brand oder zu den beiden Kindern machen kann, wird gebeten, sich beim Stützpunkt der Kantonspolizei Aargau in Lenzburg unter der Telefonnummer 062 886 01 17 oder per E-Mail an stuetzpunkt.lenzburg@kapo.ag.ch zu melden.
Hinweise können auch bei jedem anderen Polizeiposten abgegeben werden.
Quelle: Kantonspolizei Aargau
Bildquelle: Kantonspolizei Aargau
