Schweiz: Gratis-E-Learning zur Cybersicherheit – 11 Module schützen vor Onlinegefahren
Cybersicherheit ist keine Glücksache! Cybersicherheit kann man lernen. Das E-Learning-Tool „cybersecurityforyou.ch“ steht kostenlos zur Verfügung.
WeiterlesenStadt Schlieren
Cybersicherheit ist keine Glücksache! Cybersicherheit kann man lernen. Das E-Learning-Tool „cybersecurityforyou.ch“ steht kostenlos zur Verfügung.
WeiterlesenBlack Friday lockt mit unschlagbaren Preisen – vor allem online. Doch hinter Angeboten, die zu schön sind, um wahr zu sein, stecken nicht selten betrügerische Web-Stores.
WeiterlesenWer einer Person nachstellt, muss künftig mit einer Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe rechnen. An seiner Sitzung vom 19. November 2025 hat der Bundesrat beschlossen, die entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches (StGB) auf den 1. Januar 2026 in Kraft zu setzen.
WeiterlesenEffektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen. Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
WeiterlesenDie digitale Kriminalität in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Der Bundesrat hat im Rahmen des Berichtes „Abschaltung von betrügerischen Websites. Nationale Koordination bei Internetbetrug“ die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Polizei und Registerbetreibern geprüft.
WeiterlesenAm Zukunftstag durften Kinder der Kantonspolizei Zürich entdecken, wie Reisepässe überprüft werden. Am Zukunftstag (13.11.2025) durften Kinder der Kantonspolizei Zürich entdecken, wie Reisepässe überprüft werden.
WeiterlesenEin Geisterfahrer auf der Autobahn? Bleib ruhig und handle richtig: Ruf sofort die 117 an – der Polizeinotruf ist rund um die Uhr erreichbar. Lass dem Fahrzeug Platz und halte Abstand. Merke dir Standort, Fahrtrichtung und wenn möglich die Geschwindigkeit des Falschfahrers.
WeiterlesenNationaler Zukunftstag 2025: Heute durften zahlreiche Kinder von unseren Mitarbeitern im Rahmen des nationalen Zukunftstags einen Blick hinter die Kulissen der Kantonspolizei Zürich und dem Forensischen Institut Zürich werfen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihren Beruf vor und sorgen für einen erlebnisreichen Tag voller spannender Eindrücke.
WeiterlesenEine gute und funktionstüchtige Beleuchtung ist entscheidend. Darum hat die Kantonspolizei Zürich gestern Abend die Lichter von Autos und Co kontrolliert.
WeiterlesenAuf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate. Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
WeiterlesenEs gibt nichts zu sehen, gehen Sie weiter!! So hartnäckige Gaffer haben wir selten. Und damit Sie es nicht sagen müssen: Nein, das ist kein Bullen-Treffen!
WeiterlesenDie vom Kantonsrat beschlossene Änderung des Polizeigesetzes zur Umsetzung des Gegenvorschlags zur "Anti-Chaoten-Initiative" tritt am 1. Januar 2026 in Kraft. Gleichzeitig mit der Inkraftsetzung hat der Regierungsrat die entsprechende Verordnung verabschiedet. Diese regelt die Grundsätze der Kostenauferlegung durch die Polizei.
Weiterlesen#kapogestern: Was heute das FOR (Forensisches Institut Zürich) ist, war früher der Kriminaltechnische Dienst (KTD). Das Bild mit dem Chemiker des KTD entstand in den 1960er Jahren und zeigt eindrücklich, wie forensische Analysen damals durchgeführt wurden – mit Präzision, Reagenzglas und Flammen.
WeiterlesenKreisverkehr ist eigentlich ganz einfach. Nur beim Blinken hapert’s manchmal… Dabei gilt: Wer zeigt, wo’s langgeht, macht’s für alle einfacher.
WeiterlesenBetrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus. Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
WeiterlesenIn der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen. Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
WeiterlesenAb dem 1. November 2025 betreibt der Kanton Zürich einen zentralen Telefondienst für Gewaltopfer. Er ist unter der Nummer 044 455 2 142 durchgehend erreichbar. Das telefonische Angebot bietet Gewaltbetroffenen und ihrem Umfeld oft den ersten, entscheidenden Zugang zu Beratung und Unterstützung. Mit der 24/7-Erreichbarkeit der Opferhilfe verbessert der Kanton Zürich die Zugänglichkeit zu den Angeboten und setzt eine Vorgabe der Istanbul-Konvention um. Die Nummer wird von der Opferberatung Zürich betrieben.
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