Schweiz: Alpine Air Ambulance ruft zu Vorsicht im Winter auf – Rücksicht schützt Leben
Der Winter ist da. Die Berge tragen ihr weisses Kleid, und die Freude auf Schneeabenteuer wächst.
WeiterlesenGenferseeregion
Der Winter ist da. Die Berge tragen ihr weisses Kleid, und die Freude auf Schneeabenteuer wächst.
WeiterlesenTief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana. Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.
WeiterlesenAufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis. Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.
WeiterlesenIm Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden vier neue Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben. Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.
WeiterlesenDie drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland. Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
WeiterlesenDie ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignet hat, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt. Der Brand, der in der Nacht auf den 1. Januar 2026 ausbrach, forderte 40 Todesopfer und 119 Verletzte, von denen ein Grossteil schwere Verletzungen erlitten hat.
WeiterlesenIm Zusammenhang mit dem Brand, der sich in der Neujahrsnacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, konnte die Walliser Kantonspolizei vier Opfer identifizieren und deren Leichname den Familien übergeben. Die in den vergangenen Stunden geleistete umfangreiche Identifikationsarbeit der Walliser Kantonspolizei, des DVI (Disaster Victim Identification) sowie des Instituts für Rechtsmedizin hat es ermöglicht, zum jetzigen Zeitpunkt zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren zu identifizieren.
WeiterlesenFünf Jugendliche, die beim Brand in einer Bar in Crans-Montana schwer verletzt wurden, werden derzeit im Kinderspital Zürich intensivmedizinisch behandelt. Die Versorgung von Kindern mit grossflächigen Verbrennungen bringt das Team an seine Grenzen.
WeiterlesenVon den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden. Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
WeiterlesenFür die bestmögliche Behandlung der Verbrennungsopfer des Brands in Crans Montana erhält die Schweiz Unterstützung im Rahmen des europäischen Zivilschutzmechanismus (Union Civil Protection Mechanism UCPM). Verbrennungsopfer können mittels des Mechanismus aus Schweizer Spitälern in spezialisierten Kliniken für Brandverletzte in verschiedenen europäischen Ländern aufgenommen werden. Die Verlegungen sind medizinisch dringlich.
WeiterlesenDer Luzerner Regierungsrat hat mit grosser Bestürzung von der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana Kenntnis genommen. Er ist schwer betroffen von der grossen Anzahl der Todesopfer.
WeiterlesenDer Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana. Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
WeiterlesenNach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.
WeiterlesenDas schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen. Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
WeiterlesenDas Wallis hat am Neujahrstag eine der schwersten Tragödien der jüngeren Vergangenheit erlebt. In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es in Crans-Montana zu einem Ereignis mit rund 40 Todesopfern und über 110 Verletzten. Die Air Zermatt stand innert Minuten im Einsatz und setzte sämtliche verfügbaren Mittel ein, um Betroffene schnellstmöglich medizinisch zu versorgen und in geeignete Spitäler zu transportieren.
WeiterlesenIn der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 kam es in Crans-Montana (VS) zu einem verheerenden Brand in einer Bar. Etwa 40 Personen kamen ums Leben, 115 Personen wurden verletzt. Eine Strafuntersuchung ist eröffnet worden.
WeiterlesenWas in der Nacht auf Neujahr als „schwerwiegender Vorfall“ gemeldet wurde, hat sich bestätigt: Beim Brand in einer Bar in Crans-Montana VS sind mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen, rund 100 weitere wurden verletzt. Die Polizei geht von einem tragischen Unglücksfall aus. Hinweise auf ein gezieltes Verbrechen gibt es nicht.
Weiterlesen"Neues Kapitel, neuer Look." Mit diesem Motto startet die Kantonspolizei Genf ins Jahr 2026 – und präsentiert gleichzeitig ihre neuen Uniformen.
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