Kapo Obwalden: Debit- oder Kreditkartenbetrug (Video)
Fast jeder Betrug mit Debit- oder Kreditkarten beginnt mit einer Phishing-Nachricht. Dabei geht die Täterschaft sehr geschickt vor.
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Fast jeder Betrug mit Debit- oder Kreditkarten beginnt mit einer Phishing-Nachricht. Dabei geht die Täterschaft sehr geschickt vor.
WeiterlesenKartendelikte beginnen häufig mit einer Phishing-Nachricht. Wer darauf hereinfällt und vertrauliche Kartendaten herausgibt, verletzt seine Sorgfaltspflicht.
WeiterlesenDieses persönliche Ziel hat Frau Borer im Mai 2023 in die Tat umgesetzt. Die 80-Jährige wurde von Telefonbetrügern kontaktiert, hat dies jedoch sofort realisiert, aber trotzdem so getan, als ob sie keine Ahnung hätte.
WeiterlesenTelefonbetrüger haben sich am Montag bei mehreren Personen gemeldet und sich als Mitarbeiter der Thurgauer Kantonalbank ausgegeben. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
WeiterlesenDebit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt. Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
WeiterlesenOnline-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing. Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.
WeiterlesenHeute startet die nationale Präventionskampagne der Polizei gegen Phishing. Der Fokus liegt dabei auf Kredit- und Debitkartenbetrug.
WeiterlesenAm Montag (27.05.2024), hat die Kantonspolizei St.Gallen die Übergabe von knapp 40’000 Franken und mehreren Goldvreneli an einen 20-jährigen Schweizer vereitelt, der als Abholer in einem „Falscher Polizist“ Betrugsversuch agierte. Der Mann wurde festgenommen.
WeiterlesenAm Mittwochnachmittag haben wir in der Gemeinde Hünenberg einen Mann festgenommen, der im Auftrag von Telefonbetrügern bei einer Rentnerin ihre Bankkarte mitsamt einem Blatt und dem dazugehörenden PIN-Code abholen wollte. Die Betrüger gaben sich zuvor als Sicherheitsangestellter einer Bank sowie als Polizist aus und erzählten der Rentnerin am Telefon eine Geschichte, dass jemand versucht habe, mit einer gefälschten Unterschrift, Geld von ihrem Konto abzuheben.
WeiterlesenDie Zuger Polizei hat einen Mann festgenommen, der bei einer älteren Frau die Bankkarte samt PIN-Code abholen wollte. Dank dem Misstrauen der Rentnerin sowie hilfsbereiten Nachbarn konnte der Betrugsversuch verhindert werden.
WeiterlesenAm Mittwochmittag, 15. Mai 2024, wurde eine Rentnerin nach einer telefonischen Geldforderung misstrauisch, reagierte richtig und wählte die Notrufnummer 117. Die Stadtpolizei Zürich nahm die Ermittlung auf, stellte in der Folge zusammen mit der Staatsanwaltschaft Zürich Sihl Bargeld im Gesamtwert von über 1 Million Franken sicher und nahm mehrere Personen fest.
WeiterlesenAktuell werden wieder vermehrt E-Mails im Namen des Polizeichefs verschickt. In dem vermeintlich offiziellen Schreiben der Landespolizei werden die Adressaten verdächtigt, unter anderem Kinderpornografie konsumiert zu haben.
WeiterlesenTelefonbetrug, finanzieller Missbrauch oder Gewalt und Vernachlässigung - Wir wollen Seniorinnen und Senioren vor Kriminalität schützen. Dies geht aber nur, wenn alle das gleiche Verständnis haben und an einem Strick ziehen.
WeiterlesenAktuell wird der Landespolizei vermehrt gemeldet, dass Personen ungewollt zu WhatsApp-Gruppen hinzugefügt worden sind. Diese Gruppen sollte man umgehend verlassen und löschen.
WeiterlesenMit einer Nachricht, die angeblich von Coop stammt, fordern die Cyberkriminellen zur Aktualisierung von persönlichen Daten auf. Neben dem Passwort zum Coop-Supercard-Account haben es die Betrüger vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
WeiterlesenVorsicht! Es wurde eine Zunahme von Betrugsfällen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Motorrädern und Scootern unter Privatpersonen festgestellt. Die Kantonspolizei ruft zur Wachsamkeit auf und gibt Empfehlungen.
WeiterlesenUm das Internet mit seinen Möglichkeiten nutzen zu können, müssen Internet-Nutzerinnen und -Nutzer immer wieder gewisse persönliche Daten angeben. Diese Notwendigkeit nutzen Kriminelle aus, indem sie unsere persönlichen Daten stehlen oder uns mit allerlei Tricks dazu bringen wollen, ihnen unsere persönlichen Daten zu verraten.
WeiterlesenHeutzutage wird in verschiedenen seriösen Apps ebenfalls Werbung angezeigt. Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.
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