Mutmasslich, um ein Auto zu entwenden, drangen Einbrecher am späten Mittwochabend in ein Autohaus in Kirchdorf ein.
Auf der Fahndung nahm die Kantonspolizei zwei mutmassliche Täter fest.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 8. August 2026 ein 21-jähriger tunesischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurde.
Der Mann steht im Verdacht, an einem Betrug zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter "Schockanrufe" beteiligt gewesen zu sein. Die Tat ereignete sich in der zweiten Julihälfte im Bellinzonese.
In letzter Zeit stellt die Polizei Basel-Landschaft im ganzen Kantonsgebiet eine Zunahme von Fahrraddiebstählen fest.
Betroffen sind insbesondere auch hochwertige Fahrräder und E-Bikes. Mit einfachen Massnahmen lässt sich das Diebstahlrisiko minimieren.
Der Kanton Graubünden verstärkt seine Massnahmen zur Bekämpfung häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt. Ein neues Gesetz gegen häusliche Gewalt (GHG) soll die rechtlichen Grundlagen für ein koordiniertes und interdisziplinäres Vorgehen sicherstellen.
Die Regierung hat die Botschaft zuhanden des Grossen Rats für die Behandlung in der Oktobersession 2026 verabschiedet.
Zwischen Freitag und Dienstagmorgen (11.08.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen sieben Einbrüche gemeldet worden.
Betroffen waren unter anderem ein Einfamilienhaus in St. Margarethen, gewerblich genutzte Gebäude in St.Gallen und Sargans, Schrebergärten in Haag sowie Gemeinschafts- und Clublokalitäten in Niederuzwil und Niederbüren.
Am Montagabend, 10. August 2026 fand die Stadtpolizei Zürich in einer Wohnung im Kreis 4 einen toten Mann.
Gemäss jetziger Erkenntnisse kann ein Delikt nicht ausgeschlossen werden. Eine Person wurde in diesem Zusammenhang für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht.
Opfer von Gewalt müssen umfassend geschützt werden. Vor diesem Hintergrund soll geklärt werden, ob in einem kürzlich öffentlich bekannt gewordenen Fall von Seiten der Behörden ein Fehlverhalten vorliegt und wie der Opferschutz bei Gewalttaten insbesondere auch von Personen ohne eigenständiges Aufenthaltsrecht grundsätzlich verbessert werden kann.
Dazu haben die Departemente Volkswirtschaft und Inneres sowie Gesundheit und Soziales zusammen mit der Gemeinde Untersiggenthal beschlossen, eine externe Prüfung in Auftrag zu geben. Der entsprechende Auftrag wird zurzeit konkretisiert. Es wird davon ausgegangen, dass die Ergebnisse im Frühling 2027 vorliegen werden.
In der Nacht auf Sonntag sind zwei Personen bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Unbekannten verletzt worden.
Die mutmasslichen Täter flüchteten anschliessend mit einem weissen Auto. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten hat im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom Morgen des 18. August 2024 beim zuständigen Bezirksgericht einen Antrag auf Anordnung einer stationären therapeutischen Massnahme gestellt.
Dem heute 41-jährigen Schweizer werden vorsätzliche Tötung, versuchte vorsätzliche Tötung und Gefährdung des Lebens vorgeworfen.
Bei zwei voneinander unabhängigen Zollkontrollen am Grenzübergang Thayngen haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) mutmassliches Diebesgut im Wert von mehreren tausend Euro sowie eine Schusswaffe entdeckt.
Beide Fälle wurden den zuständigen Polizeistellen übergeben.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Samstagabend in Uttwil eine Fällelerin festgenommen.
Kurz nach 22 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass eine Frau an der Alten Landstrasse ein unverschlossenes Auto durchsuche.
Am Samstagnachmittag, 8. August 2026, nahmen mehrere Polizeipatrouillen auf der Autobahn A2 bei Egerkingen die Nachfahrt hinter einem gestohlenen Auto auf.
Diese führte von der A2 auf die A1 bis nach Solothurn, wo das Auto die Autobahn verliess. In Biberist konnte das Fahrzeug schliesslich angehalten und die drei Insassen für weitere Ermittlungen festgenommen werden.
Am Freitag, 7. August 2026, um circa 22.50 Uhr, ist es am Unteren Rheinweg, im Bereich der Mittleren Brücke, zu einer Körperverletzung gekommen.
Dabei ist ein 21-jähriger Mann verletzt worden. Die Täterschaft ist geflüchtet.
Heute betrat ein Mann eine Bank in Farvagny und bedrohte das Personal mit einer Schusswaffe. Anschliessend flüchtete er mit mehreren Tausend Franken Beute in unbekannte Richtung.
Die Kantonspolizei Freiburg sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 5. August 2026, wurde in einem Waldgebiet in Giebenach ein totes Schaf aufgefunden. Die Umstände des Fundes lassen auf ein Delikt schliessen. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Personen, die zur Klärung des Sachverhalts beitragen können.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass das Tier durch Gewalteinwirkung verendet ist. Zudem bestehen Hinweise darauf, dass die Täterschaft bei der Tatausführung gestört worden sein könnte und in der Folge in unbekannte Richtung flüchtete. Die Polizei sucht deshalb Zeugen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde auf der Schützenmatte in Bern eine Person von einem Mann tätlich angegangen.
In der Folge ist der Mann vor einer Patrouille geflüchtet und später gestürzt. Der Verletzte wurde mit der Ambulanz ins Spital gefahren. Der Mann hat eine Ausgrenzungsverfügung für die Gemeinde Bern. Ihm wird unter anderem Körperverletzung und die Hinderung einer Amtshandlung vorgeworfen.