Auch bei einem Notfall auf dem See steht die Rega im Einsatz.
So kann unter anderem die Wasseroberfläche aus der Luft abgesucht oder ein Taucher am Einsatzort abgesetzt werden.
Zwischen Mittwoch und Freitag (29.05.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Autofahrer in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand angehalten, drei mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Ein Autofahrer fuhr fahrunfähig und ohne gültigen Führerausweis und hat versucht, sich der Kontrolle zu entziehen. Ein Lieferwagenfahrer hat wegen Übermüdung einen Selbstunfall verursacht. Die Fehlbaren werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Donnerstagnachmittag (28.05.2026) hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St. Gallen von einer Drittperson die Meldung erhalten, dass eine Person im Raum Gossau mutmasslich entführt worden sei und festgehalten werde.
Die Kantonspolizei St.Gallen war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Nach mehreren Stunden stellte sich heraus, dass die Meldung falsch war.
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events.
Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
Am Dienstagnachmittag (26.05.2026) hat ein 50-jähriger Mann innert kurzer Zeit mit seinem Auto zwei Auffahrunfälle verursacht und parkierte Autos beschädigt.
Er fuhr jeweils davon und wurde später als fahrunfähig eingestuft. Gegenüber den Polizisten verhielt er sich unkooperativ.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Über das Pfingstwochenende bis Pfingstmontag (25.05.2026) ist die Kantonspolizei St.Gallen an rund ein Dutzend Einsätze wegen begangener Einbrüche gerufen worden.
Die unbekannten Täterschaften suchten sowohl Geschäfts- als auch Wohnliegenschaften heim. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen zu den Täterschaften aufgenommen.
In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Empathie, Teamgeist und respektvoller Umgang mit inhaftierten Personen sind im Gefängnisalltag unerlässlich.
Emil Näf, stellvertretender Leiter des Gefängnisses St.Gallen, gibt Einblicke in seinen Arbeitsalltag und erzählt, was ihn an seiner abwechslungsreichen Arbeit fasziniert und motiviert.
Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird.
Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen.
Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.
Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen.
Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
Am Freitagmorgen, kurz nach 6 Uhr, meldete eine Anwohnerin der Herisauerstrasse, dass ein Auto in drei Pfosten gefahren sei und der Autofahrer die Fahrt trotz Beschädigung am Auto fortgesetzt habe.
Die ausgerückte Patrouille traf unweit der Unfallstelle einen 19-jährigen Mann mit einem beschädigten Lieferwagen an.
Zwischen Freitagmorgen und Samstagmorgen (09.05.2026) ist es im Kanton St.Gallen zu drei Verkehrsunfällen gekommen.
Die Autofahrer waren entweder übermüdet, alkoholisiert oder fahrunfähig. In weiteren drei Fällen wurden Autofahrer an der Weiterfahrt gehindert, weil sie angetrunken oder alkoholisiert unterwegs waren.