Zentralschweiz

Stans NW: Prüfbericht enthüllt Überlastung und Personalengpässe am Kantonsgericht

Eine Organisationsprüfung gelangt zum klaren Schluss, dass das Kantonsgericht seit Jahren personell unterdotiert ist und unter einer hohen Arbeitslast leidet. Der Prüfbericht ist heute an einer Medienkonferenz vorgestellt worden. Es werden Massnahmen empfohlen, um die internen Abläufe und das Arbeitsklima zu verbessern. Die Justizkommission des Landrats und das Kantonsgericht bereiten entsprechende Anträge vor. Beim Kantonsgericht Nidwalden besteht auf mehreren Ebenen Handlungsbedarf, damit es seine Aufgaben so bewältigen kann, wie es von Behörden und Öffentlichkeit, aber auch von den eigenen Mitarbeitenden erwartet wird. Dies hat eine umfassende Organisationsprüfung ergeben, deren Bericht nun vorliegt.

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Kanton Luzern: Luchsmonitoring – Luchsdichte in der Zentralschweiz West gestiegen

Von Mitte Dezember 2023 bis Mitte Februar 2024 fand im sogenannten Grossraubtierkompartiment Zentralschweiz West bereits zum fünften Mal ein Luchsmonitoring statt. Dieses Monitoring nutzt ein Netz aus Fotofallen zur Bestimmung der Luchsdichte. Gegenüber den Aufnahmen im Winter 2020/2021 liegt die ermittelte Luchsdichte im Referenzgebiet leicht höher, gegenüber früheren Monitorings aber tiefer.

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TCS: 9 von 10 tödlichen Alkoholunfällen durch Männer verursacht

Im Jahr 2023 verursachte Alkohol am Steuer 25 tödliche Unfälle. Bei 22 dieser Unfälle war ein Mann am Steuer verantwortlich, bei nur 3 Unfällen fuhr eine Frau. Diese Überrepräsentation der Männer ist auch bei Unfällen mit Schwerverletzten zu beobachten. Auf kantonaler Ebene verzeichnet Genf das siebte Jahr in Folge die meisten schweren alkoholbedingten Unfälle pro 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der TCS ruft mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage in Erinnerung, dass man sich zwischen Alkohol und Autofahren entscheiden muss.

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Sisikon UR: Axenstrasse nach Sperrung wegen technischem Systemalarm wieder geöffnet

Am Wochentag, 12. Dezember 2024, gegen 09.30 Uhr, musste die Axenstrasse in beide Fahrtrichtungen aufgrund eines technischen Alarmes des Überwachungssystems „Gumpisch“ für jeglichen Verkehr gesperrt werden. Zwischenzeitlich konnten Spezialisten des Amts für Betrieb Nationalstrassen den technischen Fehler eruieren und das Überwachungssystem „Gumpisch“ wieder in Betrieb nehmen.

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