Obwalden

BFU: Alkohol am Steuer - 4 % aller Autolenkenden fahren alkoholisiert

Auf Schweizer Strassen sind fast 4 % aller Autolenkenden unter Einfluss von Alkohol unterwegs. 0,4 % fahren mit einem Pegel, der den gesetzlichen Grenzwert von 0,5 Promille überschreitet. Das ist das Resultat der ersten BFU-Erhebung zum Autofahren unter Alkoholeinfluss. Alkohol ist einer der grössten Risikofaktoren für schwere Unfälle. Die BFU empfiehlt deshalb: wer fährt, verzichtet am besten auf Alkohol.

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Kanton Obwalden: Auffahrtswochenende mit diversen Verkehrsunfällen

Am Donnerstag, kurz vor 16:00 Uhr, kam ein Tourist mit seinem Mietwagen, auf der A8, ausgangs Tunnel Sachseln rechts (siehe Titelbild) neben die Fahrbahn und touchierte mit beiden Felgen den Randstein. In der Folge wendete der Lenker das Fahrzeug über die dortige doppelte Sicherheitslinie. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrfähig und musste abtransportiert werden. Die Insassen blieben unverletzt.

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Zentralschweizer Polizeikorps: Kampagne für ein sicheres Nachtleben

Ausgehen, Feiern und Party machen gehört für junge Menschen einfach dazu − was leider nicht immer ohne Zwischenfälle endet. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die neu lancierte Kampagne der Schweizerischen Kriminalprävention SKP „Gut ausgegangen?“ und richten sich mit gezielten Verhaltenstipps an Jugendliche und junge Erwachsene für mehr Sicherheit im Nachtleben.

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TCS Tipps: Gut vorbereitet in die Motorradsaison

Die wärmeren Temperaturen locken Bikerinnen und Biker auf die Strasse. Nach der langen Winterpause soll das Motorrad gründlich durchgecheckt werden, aber Fahrerinnen und Fahrer sollten sich selbst ebenso gut vorbereiten. Fahrtrainings sind auch für Routiniers sinnvoll. Der TCS ist kommenden Sonntag Partner der „Love Ride Switzerland“, der grössten Benefizveranstaltung der Schweizer Bikerszene.

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BFU: Rotationsdämpfungssysteme - Schutz vor Hirnverletzungen bei Velounfällen

Jedes Jahr verunfallen 800 Personen mit dem Velo schwer, 23 sterben. Besonders fatale Folgen haben Hirnverletzungen. Die BFU hat deshalb verschiedene Systeme in Velohelmen getestet, die vor gefährlichen Drehkräften schützen: Helme mit einem Rotationsdämpfungssystem (RDS), wie MIPS, schützen besser vor Hirnverletzungen als solche ohne. Die BFU empfiehlt deshalb, beim Velofahren einen Helm mit RDS zu tragen und ihn beim Kauf anzuprobieren.

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