Herisau AR: Auffahrkollision zwischen drei Autos
Am Montag, 10. Juni 2024, ist es in Herisau zu einer Auffahrkollision zwischen drei Personenwagen gekommen. Verletzt wurde niemand. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
WeiterlesenAppenzell Ausserrhoden
Am Montag, 10. Juni 2024, ist es in Herisau zu einer Auffahrkollision zwischen drei Personenwagen gekommen. Verletzt wurde niemand. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
WeiterlesenAm Montag, 10. Juni 2024, ist es in Gais zu einer seitlichen Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen ohne Verletzte Personen gekommen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
WeiterlesenIn Herisau ist es am Samstag, 9. Juni 2024, zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen ohne Verletzte gekommen. An den Personenwagen entstand leichter Sachschaden.
WeiterlesenDer Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat die Jagdvorschriften für das Jagdjahr 2024/2025 erlassen. Die Ausserrhoder Hochwildjagd beginnt am 2. September 2024, die Niederwildjagd am 9. September 2024. Der Jagdplan 2024/2025 sieht den Abschuss von 602 Rehen, 71 Hirschen und 17 Gämsen vor.
WeiterlesenEin Grossaufgebot von Rettungskräften hat am frühen Freitagmorgen, 7. Juni 2024, ein Brand eines Einfamilienhauses in Trogen ausgelöst. Um 05.09 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Schibenwald in Trogen ein Haus brennen würde.
WeiterlesenSachschaden ist am Donnerstagmorgen, 6. Juni 2024, bei einer Auffahrkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen in Waldstatt entstanden. Ein 29-jähriger Lenker fuhr um 07.55 Uhr von Hundwil kommend mit seinem Lieferwagen auf der Mooshaldenstrasse in Richtung Herisau.
WeiterlesenVom 12. bis 21. Juni 2024 ist der Polizeiposten Teufen vorübergehend geschlossen. Für Anliegen der Bevölkerung im Appenzeller Mittelland stehen über diese Dauer die Mitarbeitenden der Polizeiposten in Heiden und Herisau zur Verfügung. Für Notfälle ist die Kantonspolizei rund um die Uhr über die Notrufnummer 117 erreichbar.
WeiterlesenJedes Jahr ertrinken in Schweizer Seen und Flüssen über 20 Personen beim Baden und Schwimmen. In rund 22 % der Fälle waren die Schwimmerinnen und Schwimmer allein unterwegs. Wer ohne Begleitung schwimmt, hat ein erhöhtes Ertrinkungsrisiko. Die BFU empfiehlt deshalb, in offenen Gewässern nie allein zu schwimmen und immer eine Auftriebshilfe dabeizuhaben. Darauf machte sie am Mittwoch an ihrem Sensibilisierungsevent im Tessin aufmerksam.
WeiterlesenAm vergangenen Montag wurde die Bachoffenlegung im Rälimoos offiziell abgeschlossen. Das kantonale Tiefbauamt lud Anwohnerinnen und Anwohner, Planende sowie die ausführenden Unternehmen und Vertreter der Gemeinde zu einer kleinen Einweihungsfeier ein. Am Anlass wurde der grosse ökologische Wert des revitalisierten Bachlaufs betont.
WeiterlesenIn Grub ist es am Dienstag, 4. Juni 2024, zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Alle Autoinsassen blieben unverletzt. Am einen Fahrzeug entstand Totalschaden.
Weiterlesen196 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse sind am Dienstagmorgen zur Radfahrerprüfung in Herisau angetreten. Sie legten mit ihrer Fahrt durch das Dorfzentrum die Prüfung mit dem Fahrrad ab.
WeiterlesenIn Urnäsch ist es am Montagabend, 3. Juni 2024, zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen. Der Fahrer erlitt Verletzungen. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital überführt.
WeiterlesenAm Samstag, 1. Juni 2024, ist es in Herisau zu einem Verkehrsunfall gekommen. Es entstand Sachschaden.
WeiterlesenDie Gefängnisse Gmünden, das Strassenverkehrsamt und die Verkehrspolizei sind zentrale Einheiten der kantonalen Sicherheitsorganisation. Die aktuellen Räumlichkeiten dieser Ämter entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Deshalb soll in Gmünden, Niederteufen, in ein kantonales Strassenverkehrs- und Sicherheitszentrum investiert werden. Jetzt startet die Vernehmlassung. Sie dauert bis zum 6. September 2024.
WeiterlesenAm Donnerstag, 30. Mai 2024, ist es in Herisau zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Es entstand Sachschaden.
WeiterlesenImmer häufiger müssen persönliche Daten im Internet preisgeben werden, um Dienstleistungen, etc. in Anspruch nehmen zu können. Dies machen sich auch Betrüger zunutze, indem sie versuchen, Daten zu fremden Identitäten zu erlangen, um diese danach missbräuchlich einzusetzen.
WeiterlesenDie Schweizer Bevölkerung reist wieder mehr. Das Sicherheitsgefühl bei Auslandreisen ist dabei so hoch wie noch nie in den letzten acht Jahren. Nichtsdestotrotz sagt eine Mehrheit, dass Reisen in den letzten zwölf Monaten unsicherer geworden ist.
WeiterlesenOnline-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing. Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.
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