Die Frau, die am 6. August leblos in einem See des Naherholungsgebiets Les Iles in Sitten aufgefunden wurde (Polizei.news berichtete), konnte in der Zwischenzeit identifiziert werden.
Es handelt sich um eine 34-jährige ukrainische Staatsangehörige.
Im Jahr 2023 wurden auf den Schweizer Strassen 50 Motorradfahrerinnen und -fahrer getötet und 1’160 schwer verletzt.
Der TCS stellt angesichts der Sommerhitze fest, dass zu viele Motorrad- und Rollerfahrerinnen bzw. -fahrer grundlegende Sicherheitsregeln missachten und ihre Schutzausrüstung vernachlässigen. Im Fachhandel ist Schutzausrüstung für alle Jahreszeiten und Temperaturen erhältlich.
Am Abend des 5. August fanden Drittpersonen am Ufer eines Sees im Naherholungsgebiet Les Iles in Sitten persönliche Gegenstände.
Einsatzkräfte leiteten sofort umfangreiche Suchmassnahmen ein. Am späten Nachmittag des 6. August 2024 entdeckten sie im Wasser die Leiche einer Frau.
Einen Erkennungsbogen ausfüllen, ein Polizeiauto von Innen entdecken und einige Minuten in der Einsatzzentrale verbringen... dies sind einige der Highlights des Ferienpasses, der gestrige Nachmittag bei der Kantonspolizei Wallis stattfand.
Und wenn man den strahlenden Kinderaugen glauben darf, ist der Nachwuchs gesichert!
Am 5. August 2024 stürzte ein Wanderer im Gebiet der Pointe des Ombrieux oberhalb von Collombey-Muraz rund 80 Meter in die Tiefe.
Er kam dabei ums Leben.
Am Wochenende vom 3. bis 4. August 2024 wurden im Wallis acht Fahrradfahrer bei Unfällen verletzt.
Die Kantonspolizei ruft diesen und den Autofahrern einige Ratschläge in Erinnerung.
Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
Am Donnerstag, den 1. August 2024, entdeckte das Gefängnispersonal von Bois-Mermet einen leblosen Häftling in seiner Zelle.
Er wurde sofort von den Vollzugsbeamten betreut. Trotz der geleisteten Pflege verstarb er noch an Ort und Stelle.
Am Dienstag, den 30. Juli 2024, wurde eine Fussgängerin von einem Fahrzeug erfasst, das in Richtung Sainte-Croix unterwegs war.
Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Hubschrauber ins CHUV geflogen.
Am Mittwoch, den 31. Juli 2024, brach in einer Wohnung in Montreux ein Feuer aus.
Eine Person befand sich in der Wohnung und überlebte nicht. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und hat eine Strafuntersuchung eingeleitet.
Am Sonntag, 28. Juli 2024, wurden bei Radarkontrollen in Savigny und Le Chenit zwei Fahrer mit Geschwindigkeiten geblitzt, die unter Via Sicura-Verstösse fallen.
Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Die Kantonspolizei Wallis setzt ihre Bemühungen im Kampf gegen gefährliches Fahrverhalten sowie Lärmbelästigungen, verursacht durch unerlaubte technische Änderungen an Fahrzeugen, fort.
Im Juni und Juli wurden zwei Multipartnerkontrollen im Mittel- und Unterwallis durchgeführt. Insgesamt wurden bei diesen Kontrollen 47 Strafanzeigen und Ordnungsbussen ausgestellt.
Am Dienstag, den 30. Juli 2024, erlitt eine Frau beim Schwimmen im Murtensee einen Schwächeanfall.
Sie wurde von den Rettungsdiensten versorgt, konnte jedoch nicht mehr wiederbelebt werden. Sie verstarb noch vor Ort.
Am Dienstag, den 30. Juli 2024, gegen 04:00 Uhr wurde ein Geldautomat in Montagny-près-Yverdon durch mehrere Explosionen beschädigt.
Die Anlage wurde sehr stark beschädigt. Die Täter flüchteten, konnten jedoch das Geld nicht an sich nehmen. Aufgrund ihrer Zuständigkeit für Sprengstoffdelikte wurde die Bundesanwaltschaft informiert, die zusammen mit den Ermittlern von fedpol und der Kantonspolizei Waadt die Ermittlungen führt.
An der Anschlussstelle Sion-Ouest muss eine Fahrbahndichtung der Überführung ausgetauscht werden.
Aus diesem Grund wird der Bypass für einige Tage geschlossen.
Am Dienstagmorgen plante eine Dreierseilschaft aus Tschechien, das Matterhorn über den Hörnligrat zu besteigen. Doch auf etwa 3600 Metern Höhe trennten sich zwei der Bergsteiger von ihrem dritten Kollegen und liessen ihn ohne Seil zurück.
Während die beiden schneller zum Gipfel aufstiegen, verlor der zurückgelassene Alpinist die Orientierung und geriet in unwegsames Gelände.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.