Haben Sie Lust, auf den traumhaften Strassen des Unterwallis und Chablais zu cruisen und dabei spielerisch etwas für Ihre Sicherheit zu lernen?
Kostenlos, spannend und lehrreich – was will man mehr?
Am Montag, 17. März 2025, gegen 14.30 Uhr, konnten die für die Überwachung des nationalen und internationalen Schwerverkehrs zuständigen Polizeikräfte aufgrund einer Meldung der Gemeindepolizei Val de Bagnes einen in der Tschechischen Republik zugelassenen Kleinbus anhalten.
Die Kontrolle ergab, dass der 43-jährige französische Lenker einen entgeltlichen Personentransport zwischen Verbier und dem Flughafen Genf mit einem ausländischen Touristen durchführte. Der Fahrer und sein Arbeitgeber mussten eine Busse in Höhe von mehreren tausend Franken bezahlen.
Seit Anfang April 2025 hat die Kantonspolizei auf den Walliser Strassen sechs Raserdelikte registriert.
Darüber hinaus wurden mehrere Fälle von Kabotage festgestellt.
Mit dem Fortschritt der künstlichen Intelligenz (KI) verändern sich auch die Methoden der Cyberkriminellen.
Anstelle der herkömmlichen Methode mit blossen E-Mails kommen nun auch realistisch klingende Sprachnachrichten zum Einsatz, um sich als Mitglied der Geschäftsleitung auszugeben und Geld zu ergaunern.
Ablenkung kostet Leben: Jedes Jahr gibt es in der Schweiz rund 1’200 Schwerverletzte und 50 Tote im Strassenverkehr – wegen Smartphone, Navi, Radio, Essen & Co.
Bleib fokussiert.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Die Polizei informiert, dass am Donnerstag, 1. Mai 2025, zwischen 13:00 und 16:30 Uhr mit Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum zu rechnen ist.
Grund für die Einschränkungen ist eine 1.-Mai-Demonstration, bei der mehrere tausend Teilnehmende erwartet werden.
Nach einem Brand in einer Fahrzeughalle in Niedergesteln am 29. Mai 2024 nahm die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei die Ermittlungen zur Brandursache auf.
Das Verfahren wurde abgeschlossen – Die Ergebnisse liegen nun vor.
Fehlende Routine und wenig Übung: Nach der langen Winterpause wieder mit dem Töff loszufahren, ist auch mit Risiken verbunden.
Ein neues, interaktives Quiz der BFU hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen und die Sicherheit zu erhöhen.
Der Dienst für bewegliche Güter der Polizei, Bereich Räumungen und Möbellager (SAMP), organisiert über das Büro von Frau Caroline TRONCHET (Gerichtsvollzieherin) eine öffentliche Versteigerung (ohne Garantie).
Versteigert werden Haushaltsgeräte, Kleidung, Möbel, Werkzeuge, Restaurantbedarf (Tische, Stühle), Velos, Weinkühlschrank, Ikea-Möbel, Comics, Spielzeugautos und vieles mehr.
Am 28. März 2025 hat die Genfer Kriminalpolizei mehrere Schmuckstücke sichergestellt, die möglicherweise aus Einbruchdiebstählen stammen.
Die Funde wurden durch die Schmuckabteilung der Einbruch- und Diebstahlbekämpfungsbrigade (BRCV) erfasst.
Die Mähsaison verursacht jährlich unzählige Todesfälle in der Tierwelt.
Nicht nur Rehkitze sind häufige Opfer der Mähmaschinen, auch Hauskatzen finden immer wieder den Tod auf den Wiesen und Feldern.
Motorradfahren fasziniert – bringt aber auch besondere Risiken mit sich.
Wer sicher unterwegs sein möchte, sollte einige wichtige Grundregeln beachten.
Die A21 steht seit Samstagabend, 26. April 2025, 17.00 Uhr, wieder für den Nord-Süd-Verkehr zur Verfügung. Eine Lawine hatte am Gründonnerstag an der Galerie Les Toules am Grossen St. Bernhard Schäden verursacht.
Seither war die A21 für den Transitverkehr von und nach Italien gesperrt.
Wenn Polizei und Tiere gemeinsam im Einsatz sind, ist Teamarbeit gefragt. In der Schweiz spielen Tiere eine bedeutende Rolle im Polizeidienst. Ob als Spürhunde auf der Suche nach Drogen oder Vermissten, oder als Polizeipferde für Patrouillen und Demonstrationseinsätze – tierische Einsatzkräfte leisten einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit.
Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Einsatzbereiche, die Ausbildung, gesetzlichen Grundlagen sowie ethische Aspekte rund um den Einsatz von Tieren bei der Polizei in der Schweiz.
Hey "schliifts?!" Den Fahrtwind spüren, Strasse und Maschine in Einklang bringen: Für viele gibt es nichts Schöneres, als mit dem Motorrad unterwegs zu sein.
Mit steigenden Temperaturen beginnt für die Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer wieder die schönste Zeit des Jahres. Der Beginn der Töffsaison hat aber auch seine Tücken: Jetzt passieren viele Unfälle.