Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmittag (21.7.2026) in Hirzel (Gemeinde Horgen) einen Mann verhaftet, der zwei Rentnerpaaren seine handwerklichen Dienste zu überhöhten Preisen anbot.
Dabei führte er die Arbeiten tief unter dem handwerklichen Standard aus.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Anfang Juli ist in Chur ein Senior durch einen angeblichen Bankmitarbeiter um mehrere zehntausend Franken betrogen worden.
Ein weiterer Betrugsversuch konnte durch die Kantonspolizei Graubünden verhindert werden. Zwei Männer wurden dabei festgenommen.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Am Samstag befanden sich mehrere Personen im Klettersteig Zittergrat, im Gebiet Brunni, als ein Blitz im Grad einschlug.
Eine Person, welche sich zu diesem Zeitpunkt beim Einstieg des Klettersteiges aufhielt, erlitt einen Stromschlag und wurde dabei leicht verletzt.
An mehreren Parkuhren in der Stadt Zug haben Unbekannte gefälschte QR-Codes angebracht.
Wer diese scannt, gelangt auf eine betrügerische Webseite und riskiert den Missbrauch seiner Zahlungsdaten. Die Zuger Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Die Ausbauarbeiten an der Kantonsstrasse Nr. 6 "Route de Courgenay" in Porrentruy beginnen am 3. August 2026 mit der ersten Bauetappe.
Die Arbeiten werden in drei Etappen ausgeführt und dauern bis ins Jahr 2028. Die Stadt Porrentruy und der Kanton investieren gemeinsam rund fünf Millionen Franken.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Prävention für die Strassensicherheit darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist, die teilweise schwere oder sogar tödliche Folgen haben.
Die Fahrzeuglenkenden werden erneut aufgefordert, die Geschwindigkeitslimiten zum Schutz der eigenen Sicherheit sowie jener aller anderen Verkehrsteilnehmenden einzuhalten.
Am Freitag, 17. Juli 2026, hat die Stadtpolizei Winterthur eine Serie von drei Geschwindigkeitskontrollen bei schnellen E-Bikes abgeschlossen.
Bei den Kontrollen in einer Tempo-30-Zone war jedes fünfte kontrollierte E-Bike zu schnell unterwegs.
Durch die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen ist die Brandgefahr im ganzen Kantonsgebiet weiter angestiegen.
Die gewitterartigen Niederschläge der vergangenen Tage haben nicht für eine flächendeckende Entspannung der Situation gesorgt und in nächster Zeit ist keine langanhaltende Regenperiode zu erwarten.
Am Dienstag (14.07.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen sechs Einbrüche und Einbruchversuche gemeldet worden. In Goldach wurde in zwei Einfamilienhäuser am Mattenweg eingebrochen.
In Altstätten, Wattwil, St.Gallen und Rorschach verschaffte sich jeweils eine unbekannte Täterschaft Zutritt zu einem Gastronomiebetrieb, einem Garagenbetrieb sowie zwei Wohnungen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Das Deliktsgut wird teilweise noch abgeklärt.
Im Kanton Aargau sind derzeit vermehrt Kettentrickdiebe und Treibstoff-Bettler aktiv.
Sie nutzen die Hilfsbereitschaft ihrer Opfer gezielt aus, um Schmuck oder Bargeld zu erlangen. Die Kantonspolizei ruft insbesondere ältere Menschen zu erhöhter Wachsamkeit auf.
Sonnige Tage machen den Schulweg oft angenehmer. Gute Sicht und trockenes Wetter vermitteln schnell den Eindruck, dass unterwegs kaum Gefahren bestehen. Doch gerade morgens kann die tief stehende Sonne den Strassenverkehr erschweren. Blendung beeinträchtigt die Sicht von Autofahrern, Velofahrern und Fussgängern. Dadurch entstehen Situationen, die leicht unterschätzt werden.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum blendende Sonne den Schulweg unsicherer machen kann und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten.
Am Montagnachmittag (13.07.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen zwei Männer im Zusammenhang mit einem Telefonbetrug festgenommen.
Zuvor war eine 82-jährige Frau von einem angeblichen Sicherheitsmitarbeiter einer Bank kontaktiert und zur Übergabe einer grossen Bargeldsumme aufgefordert worden. Ein finanzieller Schaden konnte verhindert werden.
Am Sonntagabend (12.07.2026) wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Kleinbrand an der Ferrachstrasse gerufen.
Vor Ort brannte ein Grünstreifen der Ferrachstrasse. Der Brand konnte rasch gelöscht und ein weiteres Ausbreiten verhindert werden.
Ein 21-Jähriger fuhr auf der Zurzacherstrasse zwei Inselschutzpfosten um, fuhr über die Gegenfahrbahn und kollidierte schliesslich mit einem Zaun.
Der Fahrer blieb unverletzt. Am Auto dürfte ein Totalschaden entstanden sein. Ihm wurde der Führerausweis entzogen.