Prävention

Zehn Einbrüche innert drei Tagen: Täter stehlen Schmuck, Uhren, Bargeld und ein E-Bike

(St.Gallen SG). Zwischen Samstag und Montag (19.10.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen zehn Einbrüche und Einbruchsversuche gemeldet worden. In fünf Fällen gelangten unbekannte Täterschaften in Gebäude oder Räumlichkeiten. Bei fünf weiteren Taten blieb es beim Versuch. Gestohlen wurden unter anderem Schmuck, Uhren, Bargeld, Werkzeugmaschinen und ein E-Bike. Die Kantonspolizei St.Gallen hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen.

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Pinke Markierungen vor Schulhäusern: Stadt will Elterntaxis auf Abstand halten

(Zug ZG). Der Schulweg ist ein wichtiger Lern- und Erfahrungsraum, der die Entwicklung von Kindern auf vielen Ebenen fördert. Mit ihrer Sensibilisierungskampagne „Z’Fuess fahrsch besser!“ will die Stadt Zug dazu anregen, vom Elterntaxi in die Selbstständigkeit umzusteigen. Damit soll die Entwicklung der Kinder gefördert und die Verkehrssicherheit erhöht werden. Die Kampagne und die Strassenbemalung starten als Pilotprojekt in den Schulhäusern Herti und Kirchmatt.

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Nächtliche Sperren auf A9 und A21: Zwei Tunnel werden für mehr Sicherheit aufgerüstet

(Martigny / Saint-Maurice VS). In den kommenden Wochen werden im Mont-Chemin-Tunnel auf der A21 bei Martigny sowie im Tunnel von Saint-Maurice auf der A9 Arbeiten zur weiteren Verbesserung der Verkehrssicherheit durchgeführt. Die Arbeiten machen mehrere nächtliche Sperrungen beider Autobahnen erforderlich. Die betroffenen Strecken werden jeweils von 20 bis 5 Uhr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Der Verkehr wird über die Kantonsstrasse umgeleitet.

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Radar Schweiz heute: Uffikon neu in der Übersicht vom 16. Oktober 2026

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Offizielle Messstellen erneut verschoben – vier semistationäre Standorte ausgewiesen

(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre offizielle Übersicht der aktuellen Tempomessungen erneut vollständig angepasst. Neu werden semistationäre Geschwindigkeitsmessanlagen an der Erlenstrasse in Emmenbrücke, an der Sälistrasse in Luzern, an der Luzernerstrasse in Neudorf und an der Badstrasse in Sursee ausgewiesen. Die am Vormittag des 14. Oktober 2026 gemeldeten Standorte an der Hergiswilstrasse in Horw, auf der Autobahn A2 bei Uffikon und im Gebiet Buttenried in Pfaffnau erscheinen nicht mehr in der aktuellen Übersicht.

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Gefälschte PostFinance-Mail warnt vor Konto-Zugriff: Klick führt auf betrügerische Webseite

(Schweiz). Eine gefälschte Nachricht, die so aussieht, als stamme sie von PostFinance, warnt vor einem unerwarteten Anmeldeversuch beim Bankkonto und fordert dazu auf, einen Link anzuklicken. Hinter der vermeintlichen Sicherheitswarnung steckt ein Phishing-Versuch. Betrüger wollen persönliche Daten abgreifen, um diese möglicherweise für weitere Betrugsdelikte oder täuschend echte Telefonanrufe zu verwenden.

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Kinder auf dem Schulweg: Kanton sperrt Strasse morgens und mittags für Autos & Töffs

(Basel BS). Entlang der Strasse „Zu den drei Linden“ befinden sich verschiedene Schulhäuser. Entsprechend sind hier zu Schulwegzeiten mehrere hundert Schulkinder unterwegs. Um ihre Sicherheit zu erhöhen, sperrt der Kanton die Strasse künftig jeweils dann, wenn am meisten Kinder unterwegs sind: Von Montag bis Freitag ist die Durchfahrt für Autos und Motorräder zwischen 7.30 und 8.15 Uhr sowie zwischen 12.00 und 12.45 Uhr nicht mehr gestattet. Die Neuerung tritt voraussichtlich nach den Weihnachtsferien auf Anfang 2027 in Kraft.

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Falscher Enkel braucht dringend Geld – Polizei stoppt Betrüger nach Schockanrufen

(Chiasso TI). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 7. Oktober 2026 zwei slowakische Staatsangehörige im Alter von 39 und 28 Jahren, beide wohnhaft in der Slowakei, sowie ein 30-jähriger tschechischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Tschechien festgenommen wurden. Die drei Männer stehen im Verdacht, an Betrugsfällen zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter „Schockanrufe“ beteiligt gewesen zu sein.

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