Kriens LU: Wohnungsbrand am Neujahrstag fordert Todesopfer und Grossaufgebot
Leider war uns ein ruhiger Start ins neue Jahr nicht vergönnt. Bereits der 1. Januar 2026 begann mit drei Einsätzen.
WeiterlesenEreignisse
Leider war uns ein ruhiger Start ins neue Jahr nicht vergönnt. Bereits der 1. Januar 2026 begann mit drei Einsätzen.
WeiterlesenSilvesternacht? Für viele ein ruhiger Jahreswechsel – für uns Einsatz auf Einsatz. Während andere auf das neue Jahr angestossen haben, war die Berufsfeuerwehr Biel die ganze Nacht unterwegs:
WeiterlesenVon den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden. Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
WeiterlesenDer Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana. Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
WeiterlesenNach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.
WeiterlesenDie Kantonspolizei St.Gallen ist über die Festtage bis Neujahr (01.01.2026) im Durchschnitt mehr als drei Mal täglich an Fälle von Häuslicher Gewalt ausgerückt. In den meisten Fällen kam es zu verbalen Streitigkeiten zwischen Paaren und in Familien. Die ausgerückten Patrouillen konnten die Situationen vorläufig beruhigen und auf Beratungsangebote hinweisen. In neun Fällen kam es zu strafrechtlich relevanten Vorgängen, die an die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen rapportiert werden.
WeiterlesenDas schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen. Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
Weiterlesen2025 – ein Jahr im Einsatz. An den Grenzen wie auch im Landesinneren – zwischen Ausbildung, Kontrollen, Einsätzen mit unseren Diensthunden und dem Kontakt mit der Bevölkerung – haben unsere Teams ein abwechslungsreiches Jahr erlebt.
WeiterlesenDie Landespolizei Liechtenstein wünscht ein gutes neues Jahr 2026. Gleichzeitig bedankt sie sich für das Vertrauen, die vielen Begegnungen und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.
WeiterlesenTäuschend echt, nicht wahr? Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt! KI kann heute Bilder erzeugen, die kaum von echten Fotos zu unterscheiden sind. Genau hinschauen und aufmerksam sein lohnt sich also.
WeiterlesenDie Zeit vergeht wie im Flug – das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Damit während den Silvesterfeierlichkeiten alles reibungslos verläuft, geben wir Ihnen einige wichtige Tipps.
WeiterlesenSilvester steht vor der Tür. Am Mittwoch feiern wir den Jahreswechsel. Bitte denkt in diesen Tagen auch an ältere und kranke Menschen sowie an unsere Tiere. Lärm bedeutet für viele Stress – Rücksicht macht den Unterschied.
WeiterlesenVom Mittwoch, 31. Dezember 2025, auf Donnerstag, 1. Januar 2026, wird der "Silvesterzauber 2025" durchgeführt. Deshalb erlässt die Stadtpolizei Zürich für die Innenstadt sowie das untere Seebecken temporäre Verkehrsvorschriften. Das Abbrennen von Feuerwerk auf dem Festgelände ist verboten.
Weiterlesen"Wir sorgen für Ruhe, Ordnung und Sicherheit rund ums Stadion." Er stellt mit seinen Mitarbeitenden sicher, dass die Fantrennung konsequent eingehalten wird und so Sicherheit sowie ein reibungsloser Verkehr gewährleistet sind.
WeiterlesenZum Jahresende dankt die Kantonspolizei Zürich allen Followern und Interessierten für den Austausch in den sozialen Netzwerken, die vielen Likes und Kommentare. Zusammen mit Ihnen geht die Polizei nochmals die Bilder durch, die Sie am stärksten bewegt haben.
WeiterlesenVom 6. bis 22. Februar 2026 finden die 25. Olympischen Winterspiele in Milano Cortina (Italien) statt. Ein Teil der Anreise erfolgt über den Kanton Graubünden. Um den zusätzlichen Verkehr sicher, geordnet und möglichst staufrei abzuwickeln, hat der Kanton Graubünden ein umfassendes Verkehrs- und Parkierungskonzept erarbeitet. Dieses wurde am Montag, 15. Dezember 2025, an einer Informationsveranstaltung in Zernez Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Gemeinden, Transport, Tourismus und Hotellerie vorgestellt.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Glarus unterstützt das Weltwirtschaftsforum in Davos im Rahmen einer interkantonalen Vereinbarung. Das jährliche Weltwirtschaftsforum (WEF) findet Mitte Januar 2026 in Davos statt.
WeiterlesenEin in Brand geratener Weihnachtsbaum verursachte in Niederlenz in einem Mehrfamilienhaus am Neugrabenweg eine kurzfristige Evakuation. Letztlich konnten aber alle Bewohner in ihre Wohnungen zurück. Verletzt wurde niemand.
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