Falsche Polizisten und falsche Bankangestellte sind im Wallis besonders aktiv.
Die Kantonspolizei verzeichnete im vergangenen November 17 Betrugsfälle, im Dezember 31 und in diesem Jahr bereits 22.
Die Kantonspolizei Obwalden warnt vor aktuellen Betrugsanrufen im Namen der Obwaldner Kantonalbank und der Kantonspolizei Obwalden.
Aktuell gehen bei beiden Institutionen zahlreiche Meldungen über entsprechende Betrugsversuche ein.
Ein professionell gestaltetes Schreiben im Design Schweizerischer Institutionen täuscht eine angebliche Krypto-Registrierungspflicht vor und fordert Empfänger zur Eingabe persönlicher und finanzieller Daten auf.
In der E-Mail wird behauptet, dass Unternehmen oder Personen mit Krypto-Aktivitäten ihre Daten gemäss einer neuen Richtlinie seit 2025 registrieren müssten. Der enthaltene Button bezüglich der Anmeldung zur Krypto-Registrierung führt auf eine täuschend echt gestaltete Website mit Wappen und offiziellem Layout.
In der vergangenen Woche ist es Betrügern gelungen, bei einem einzelnen Fall mit einer perfiden Masche rund 250'000 Franken zu ergaunern.
Die Kantonspolizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsform, die derzeit wieder vermehrt auftritt.
Auf Social Media-Plattformen sind immer wieder gefälschte Profile im Umlauf – auch im Namen der Schaffhauser Polizei.
Kürzlich wurde auf Facebook ein solches Fake-Profil entdeckt, von dem aus Freundschaftsanfragen verschickt wurden. Die Schaffhauser Polizei warnt vor solchen Profilen und ruft zur Vorsicht bei Freundschaftsanfragen auf.
Die Telefonnummer des kantonalen Darmkrebsprogramms wird für Betrugsversuche missbraucht.
Es wurden Sofortmassnahmen eingeleitet und geschädigte Personen werden gebeten, sich bei der zuständigen Dienststelle oder der Luzerner Polizei zu melden.
In den letzten Tagen sind bei uns mehrere Meldungen über ein angebliches Juweliergeschäft mit Räumungsverkauf eingegangen.
Das Geschäft Brunner Luzern gibt es jedoch gar nicht und bei einer allfälligen Bestellung werden keine Schmuckstücke bei dir ankommen.
Achtung: Betrügerische Anrufe nehmen zu.
Aktuell häufen sich in der Region betrügerische Telefonanrufe. Die Täter geben sich als Bank, Versicherung oder Behörde aus und versuchen, mit Druck oder falschen Versprechen an Geld oder sensible Daten zu kommen.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt verzeichnet aktuell eine Häufung betrügerischer Telefonanrufe in der Region.
Die Täter verfolgen dabei stets das Ziel, durch gezielte Täuschung an die finanziellen Mittel oder die sensiblen Daten ihrer Opfer zu gelangen.
Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung».
Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.
Derzeit verschicken Betrüger im Namen des Polizeichefs der Landespolizei E-Mails mit Pornografievorwürfen.
Es wird behauptet, man habe unerlaubt pornografische Inhalte konsumiert und sich damit schuldig gemacht.
Wenn sich der Chef kurz vor den Festtagen per Mail meldet und noch ein Geschenk oder eine kleine Aufmerksamkeit für einen Geschäftsfreund benötigt, kann diese Anfrage auch von Betrügern stammen.
Hinter solchen Nachrichten steckt häufig die Betrugsmasche "CEO Fraud".
Im Kanton Neuenburg wurden kürzlich erneut Festnahmen im Zusammenhang mit sogenannten „Fake-Polizisten-/Banker-Betrügereien“ vorgenommen.
Dieses nach wie vor weit verbreitete Phänomen unterstreicht angesichts der Zahlen für 2025 die Notwendigkeit, die Wachsamkeit aufrechtzuerhalten und die Präventionsmassnahmen im Hinblick auf das Jahr 2026 zu verstärken.
Im Verlauf des heutigen Nachmittags meldeten sich mehrere Personen bei der Kantonspolizei Uri.
Sie gaben an, dass sich eine unbekannte Person am Telefon als Mitarbeiter der Urner Kantonalbank ausgegeben hätte.
Betrügerische E-Mails im Namen des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) versprechen eine angebliche Rückerstattung der Schweizer Mehrwertsteuer.
Mit dieser Masche versuchen die Täter, an persönliche Daten sowie Kreditkartendaten der Empfänger zu gelangen.
In den letzten Wochen wurden der Kantonspolizei neue Betrugsversuche gemeldet, darunter zwei Fälle diese Woche in Ajoie.
Auch in Franches-Montagnes gingen gestern über ein Dutzend Anzeigen ein. Angesichts des Wiederauflebens dieser Betrugsmasche ruft die Kantonspolizei Jura erneut zur Wachsamkeit auf.
Online-Bestellbetrug nimmt in der Weihnachtszeit stark zu.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden warnt in ihrer Adventsserie eindringlich vor betrügerischen Onlineshops.