Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich am 09.07.2022 ein schwerer Bergunfall im Gebiet der Cogn di Camadra im oberen Bleniotal.
Kurz vor 22 Uhr wurde vorgestern ein 64-jähriger Schweizer Wanderer, der in der Gegend von Lugano lebt, als vermisst gemeldet.
Die Air Zermatt hat am Freitagmorgen in einer aufwändigen Rettungsaktion vier Personen aus dem Matterhorn evakuiert. Erschöpft haben die Bergsteiger bereits am Donnerstagabend einen Notruf abgesetzt.
Starke Winde haben eine rasche Rettung jedoch unmöglich gemacht. Nach einer Nacht am Berg konnten die Bergsteiger schliesslich am Freitagmorgen aus dem Matterhorn geflogen werden.
Im Rahmen einer Suchaktion sind am Dienstagmittag beim Scheideggwetterhorn in Grindelwald zwei Bergsteiger leblos aufgefunden worden. Einer der beiden Männer war am Dienstagmorgen als vermisst gemeldet worden.
Ermittlungen zu den Umständen des Bergunfalls sind im Gang.
Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen.
Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.
Das sonnige und heisse Wetter lockte zahlreiche Menschen nach draussen.
Die Rega-Crews waren über das ganze Spektrum der Einsatzarten gefragt und standen am Samstag, 18. Juni und am Sonntag, 19. Juni 2022 für mehr als 100 verunfallte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz.
Die Kantonspolizei Tessin meldet, dass am 07.06.2022, kurz nach 19 Uhr, im Gebiet von Frasco TI zu einem tödlichen Bergunfall kam.
Einer ersten Rekonstruktion zufolge unternahm ein Mann, dessen Identität formell noch ermittelt werden muss, einen Ausflug im Gebiet des Passo di Piatto auf rund 2000 Metern Höhe.
Am Donnerstag, 26. Mai 2022, ist es unterhalb der Tierwis zu einem tödlichen Bergunfall gekommen.
Ein 44-jähriger Berggänger rutschte beim Überqueren eines Schneefeldes aus, stürzte in die Tiefe und konnte von der Rettungsflugwacht nur noch tot geborgen werden.
Am frühen Morgen des 22. Mai 2022, ereignete sich auf dem Riedgletscher ein Bergunfall.
Dabei stützte ein Tourengänger in eine Gletscherspalte und verlor dabei sein Leben.
Heute Morgen gegen 11.00 Uhr kam die REGA wegen einer Bergsteigerin zum Einsatz, die beim Klettern am Westgrat der Dent-de-Broc abgestürzt war.
Das schwer verletzte Opfer wurde gerettet und in ein Spital gebracht. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Die nationale Luftrettungszentrale der Rega organisierte von Karfreitag bis Ostermontag mehr als 180 Einsätze.
Das schöne Wetter über die Ostertage hatte zahlreiche Menschen in die Natur gelockt.
Am Sonntag, 06.03.2022, kurz nach 9 Uhr, ereignete sich unterhalb des Chöpfenbergs (Niederurnen) ein Bergunfall mit Verletzungsfolge.
Ein 39-jähriger Berggänger startete heute früh um ca. 6 Uhr vom Parkplatz Steinberg aus mit seinem 33-jährigen Kollegen zu einer Tour in Richtung Chöpfenberg.
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.
Die Kantone Nidwalden und Obwalden haben eine Vereinbarung für den Bereich der Verkehrs- und Sicherheitspolizei abgeschlossen.
Die Polizeikorps fokussieren sich bei mobilen Geschwindigkeitsmessungen je auf eine Messtechnik und setzen diese künftig auch kantonsübergreifend ein. Dadurch können die Geräte effizienter und kostensparender eingesetzt werden.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Am Sonntag 24. Oktober 2021 kam es am Matterhorn zu einem Bergunfall. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
Zwei Alpinisten befanden sich im Aufstieg auf das Matterhorn über den Südwestgrat (Liongrat). Auf einer Höhe von etwa 4'400 m. ü. Meer kam einer der beiden Alpinisten zu Fall und stürzte über 1’000 Meter über die Westwand des Matterhorns. Die beiden Alpinisten waren zu diesem Zeitpunkt nicht angeseilt.
Am Montag hat sich am Mönch ein tödlicher Bergunfall ereignet. Ein Bergsteiger stürzte auf dem Abstieg über den Südgrat ab. Es konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Die Umstände des Unfalls werden untersucht.
Am Montag, 13. September 2021, kurz nach 9.40 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich am Mönch ein Bergunfall ereignet habe. Ein Bergsteiger, der sich gemäss aktuellem Kenntnisstand allein auf dem Abstieg via die Normalroute am Mönch- Südgrat auf zirka 3'840 Meter über Meer befand, stürzte zirka 170 Meter ab. Wie Abklärungen ergaben, war der Bergsteiger zu diesem Zeitpunkt nicht angeseilt, trug jedoch Steigeisen.
Am 21. Juli 2021 morgens ereignete sich in Bourg-St-Pierre ein tödlicher Bergunfall. Eine 37-jähriger Alpinist verlor dabei sein Leben.
Zwei Bergsteiger bestiegen am Morgen den Combin du Valsorey.
Am Freitag, 16.07.2021, nachmittags, ereignete sich auf dem Panixerpass in Elm ein schwerer Bergunfall, bei dem ein Berggänger starb.
Ein 30-jähriger Mann befand sich in Begleitung von einer weiteren Person auf dem Abstieg vom Panixerpass in Richtung Elm. Oberhalb des Walenbodens passierte er ein Schneefeld und kam dabei ins Rutschen. In der Folge stürzte er rund 20 Meter in die Tiefe und verletzte sich dabei tödlich.