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BFU: Stürze bei älteren Erwachsenen - Medikamente können das Sturzrisiko erhöhen

Jedes Jahr kommen in der Schweiz 1600 ältere Erwachsene bei Stürzen ums Leben. 7100 weitere verletzen sich schwer. Die Gründe für die Stürze sind vielfältig und reichen vom Übersehen von Stolperfallen bis hin zu chronischen Krankheiten. Was viele nicht wissen: Auch gewisse Medikamente erhöhen das Sturzrisiko, erst recht in Kombination mit Alkohol. Die BFU engagiert sich mit wirksamen Massnahmen auf verschiedenen Ebenen, um den schweren Sturzverletzungen entgegenzuwirken.

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Vernehmlassung zur Senkung der Entschädigung für Schwerverkehrsabgabe eröffnet

Der Bundesrat hat am 14. August 2024 beschlossen, die Vernehmlassung zur Senkung der Entschädigung der Kantone und des Fürstentums Liechtenstein für den Vollzug der Schwerverkehrsabgabe zu eröffnen. Mit der LSVA lll werden die Kantone und das Fürstentum Liechtenstein ab dem Jahr 2026 von verschiedenen Vollzugsaufgaben der LSVA-Erhebung entlastet. Deshalb soll künftig auch deren Entschädigung durch den Bund reduziert werden. Die Vernehmlassung zur Anpassung der entsprechenden Verordnung dauert bis zum 15. November 2024.

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Schweizer Armee: 5 von 8 Schweizer Olympiamedaillen gingen an Sportsoldaten

Wie bereits in Tokio oder Peking zeigte sich auch an den Olympischen Sommerspielen in Paris, wie wichtig die Spitzensportförderung der Armee in der Schweiz ist: 5 von 8 Medaillen, also über 60 Prozent, wurden von Sportsoldatinnen und Sportsoldaten gewonnen; in Tokio und Peking waren es noch rund 50 Prozent. Zudem waren Sportsoldatinnen und Sportsoldaten in Einzel- und Teamwettkämpfen an 20 der 32 Schweizer Olympia-Diplomen (Ränge 4–8) beteiligt.

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Schulbeginn in der Schweiz: Sicherheit für die Kleinsten im Strassenverkehr

Nach den Sommerferien startet mit dem Schulbeginn für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Während zunächst die Eltern die ABC-Schützen zur Schule begleiten, sind sie später allein auf dem Schulweg unterwegs. Die Verkehrssicherheit für Kinder spielt daher eine wesentliche Rolle. Wichtige Tipps rund um die Sicherheit im Strassenverkehr präsentiert Polizei.news in Kooperation mit der Logopädischen Praxis Bernadette Imhof.

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2023 hat die Schweizer Armee 280 Blindgänger beseitigt

Die Spezialisten des Kommandos für Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung (kurz KAMIR) haben unter der Leitung der Blindgängermeldezentrale der Schweizer Armee im vergangenen Jahr aufgrund von 1122 Meldungen 280 Blindgänger unschädlich gemacht. Im Jahr 2023 hat die nationale Blindgängermeldezentrale 1122 Meldungen registriert, was zur Beseitigung von 3537 Objekten führte. Davon waren knapp 8 Prozent (280 Objekte) tatsächlich Blindgänger. 28 Prozent (995 Objekte) wurden als Fundmunition und 64 Prozent (2262 Objekte) als Munitionsschrott identifiziert.

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Flugbetrieb von SWISS normalisiert sich

Die weltweiten IT-Störungen sind behoben, der Flugbetrieb bei SWISS normalisiert sich schrittweise. Während der Störungen kam es leider zu zahlreichen Verspätungen, SWISS hat mit Hochdruck daran gearbeitet, den Betrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. Sämtliche Langstreckenflüge konnten durchgeführt werden, jedoch mussten im Europaverkehr leider 69 Flüge annulliert werden. Davon betroffen sind rund 9.300 Fluggäste. SWISS hat grösstes Verständnis für den Unmut ihrer Kundinnen und Kunden, schliesslich ist es für viele der Beginn ihrer wohlverdienten Ferien, die selbstverständlich reibungslos verlaufen sollten.

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Rettungsflugwacht: Rega und BAZL erreichen weltweiten Meilenstein in der Helikopterfliegerei

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat als weltweit erster Helikopterbetreiber die Bewilligung erhalten, neue Instrumentenflugverfahren an einem Spital nutzen zu dürfen. Dieser bedeutende Fortschritt wurde durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Rega, dem Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL, den Verfahrensdesignern und dem Helikopterhersteller Leonardo ermöglicht. Vom neuen Anflug profitieren werden Patientinnen und Patienten, die auch bei schlechten Sichtbedingungen sicher zur Versorgung ins Spital Interlaken geflogen oder von dort zu anderen Spitälern für weitere Behandlungen verlegt werden können.

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