Mann bedroht Angestellte mit Faustfeuerwaffe: Polizei startet Fahndung über die Grenze

(Boncourt JU). Am Samstag, 7. November 2026, gegen 12.10 Uhr, betrat ein Unbekannter die Tankstelle Jubin in Boncourt.

Dort bedrohte er eine Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe, um die Herausgabe von Geld zu erzwingen.

Polizei.news | Kanton Jura | Bewaffneter Überfall

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ereignis: Bewaffneter Raubüberfall auf eine Tankstelle.
  • Ort: Tankstelle Jubin in Boncourt JU.
  • Datum: Samstag, 7. November 2026.
  • Uhrzeit: Gegen 12.10 Uhr.
  • Täter: Eine bislang unbekannte Person.
  • Bedrohung: Mit einer Faustfeuerwaffe.
  • Betroffene: Eine Tankstellenangestellte.
  • Forderung: Herausgabe von Geld.
  • Beute: In der Mitteilung nicht angegeben.
  • Fahndung: Grossangelegte Suchaktion.
  • Beteiligte Behörden: Kantonspolizei Jura, Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit und französische Gendarmerie.
  • Ermittlungen: Kriminalpolizei am Tatort.
  • Zeugenaufruf: Polizei bittet um Hinweise.
  • Telefon: 032 420 65 65.

Nach der Alarmierung leiteten die Kantonspolizei Jura, das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und die französische Gendarmerie eine grossangelegte Fahndung ein.

Auch die Kriminalpolizei begab sich für die üblichen Ermittlungen an den Tatort.


Zeugenaufruf

Die Polizei sucht Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise zu den Ermittlungen geben können, werden gebeten, sich bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Jura zu melden.

Telefon: 032 420 65 65


Weitere Polizeimeldungen aus der Schweiz finden Sie auf Polizeinews Schweiz.

 

Quelle: Kantonspolizei Jura (aus dem Französischen übersetzt)
Bildquelle: GoogleMaps


Polizei.news informiert | Verhalten bei Raubüberfällen

Bewaffneter Überfall: 5 Regeln, die Leben schützen können

  1. Ruhe bewahren: Keine hektischen Bewegungen machen und die eigene Sicherheit an erste Stelle setzen.
  2. Keine Gegenwehr: Bei einer bewaffneten Bedrohung weder Geld noch Waren verteidigen.
  3. Nicht verfolgen: Täter nicht auf eigene Faust festhalten oder verfolgen.
  4. Polizei alarmieren: Sobald gefahrlos möglich, den Notruf 117 wählen.
  5. Spuren sichern: Zurückgelassene Gegenstände nicht berühren und Beobachtungen möglichst rasch notieren.

Gut zu wissen: Eine möglichst genaue Beschreibung von Kleidung, Stimme, Fluchtrichtung und auffälligen Merkmalen kann für Ermittlungen hilfreich sein.

Weitere Hinweise: Polizeinews Prävention.


 

Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion






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