Auto gerät auf Gegenfahrbahn – zwei Verletzte nach Frontalcrash

(Epagny FR). Bei einem Verkehrsunfall auf der Route de Pra-Riond zwischen Broc und La Tour-de-Trême sind am Mittwochabend zwei Personen verletzt worden.

Eine Autofahrerin geriet aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem korrekt entgegenkommenden Fahrzeug. Beide Beteiligten wurden ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Freiburg ermittelt zur Unfallursache.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Zeit: Mittwoch, 7. Oktober 2026, gegen 19.15 Uhr
  • Unfall: Frontalkollision zwischen zwei Fahrzeugen
  • Hergang: 64-jährige Autofahrerin geriet auf die Gegenfahrbahn
  • Verletzte: Beide Fahrzeuglenkenden
  • Rettung: Nach Erstversorgung mit der Ambulanz ins Spital gebracht
  • Sachschaden: Beide Fahrzeuge erheblich beschädigt
  • Verkehr: Strassenabschnitt rund 90 Minuten einspurig befahrbar
  • Unfallursache: Gegenstand der laufenden Ermittlungen

Am Mittwoch, 7. Oktober 2026, gegen 19.15 Uhr fuhr eine 64-jährige Autofahrerin von Broc in Richtung La Tour-de-Trême. Auf der Route de Pra-Riond auf dem Gemeindebiet Epagny geriet sie mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, das von einem 57-jährigen Mann gelenkt wurde.

Beide Fahrzeuglenkenden verletzten sich beim Zusammenstoss. Nach der Erstversorgung vor Ort wurden sie mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

Die Kantonspolizei hat Ermittlungen eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.

An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Ein Abschleppunternehmen transportierte sie ab.

Der betroffene Strassenabschnitt blieb während rund 90 Minuten einspurig befahrbar.


Polizei.news informiert

🚗 Warum der Sicherheitsgurt bei einem Frontalaufprall entscheidend ist

Bei einer Frontalkollision wirken innerhalb kürzester Zeit sehr grosse Kräfte auf die Insassen. Die BFU veranschaulicht dies eindrücklich: Bereits bei einem Frontalcrash mit 30 km/h kann das auf den Körper wirkende Gewicht auf ein Vielfaches ansteigen.

Der Sicherheitsgurt hält den Körper im Sitz und verhindert, dass Insassen ungebremst gegen Lenkrad, Armaturenbrett oder Windschutzscheibe geschleudert werden. Laut BFU verdoppelt das Tragen des Sicherheitsgurts die Überlebenschance bei einem Unfall.

Vor jeder Fahrt deshalb: Gurt korrekt anlegen, Kopfstütze passend einstellen und auch auf kurzen Strecken nicht darauf verzichten. Für den aktuellen Unfall macht die Polizei keine Angaben dazu, ob die Beteiligten angegurtet waren.


 

Quelle: Kantonspolizei Freiburg / Polizei.news
Bildquelle: Symbolbild © Kantonspolizei Freiburg






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