Luzerner Määs 2026: Bunte Lichter, volle Plätze – auch die Polizei ist vor Ort
(Luzern LU) S’esch Määs z’Lozärn! Bunte Lichter, volle Plätze und jede Menge Betrieb prägen in den kommenden zwei Wochen die Stadt Luzern.
Mitten im bunten Treiben ist auch die Polizei präsent und für die Besucherinnen und Besucher da.
Wenn Luzern zur Määs-Stadt wird
Die Luzerner Määs gehört für viele Menschen fest zum Herbst. Fahrgeschäfte, Marktstände, süsse und herzhafte Spezialitäten sowie zahlreiche Attraktionen sorgen für eine besondere Atmosphäre und locken zahlreiche Besucherinnen und Besucher an.
Wo viele Menschen zusammenkommen, herrscht naturgemäss auch viel Betrieb. Rund um das Veranstaltungsgelände ist deshalb mit einem erhöhten Personenaufkommen zu rechnen.
3. bis 18. Oktober 2026
Inseli, Bahnhofplatz und Europaplatz in Luzern
Fahrgeschäfte, Attraktionen, Marktstände und zahlreiche kulinarische Angebote.
Die Warenmesse lädt mit mehr als 90 Markt-Holzhäuschen zum Entdecken, Stöbern und Einkaufen ein.
Die Luzerner Määs blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 1374 wurde die «mes» schriftlich erwähnt.
Seit 1967 findet die Määs auf dem Inseli und rund um das Luzerner Bahnhofgebiet statt.
Die Lozärner Määs gehört zu den traditionsreichen Herbstveranstaltungen der Zentralschweiz und verbindet Chilbi, Warenmarkt und geselliges Beisammensein mitten in Luzern.
Polizei während der Määs vor Ort
Auch die Polizei ist während der kommenden zwei Wochen vor Ort und für die Bevölkerung da. Die Präsenz dient unter anderem dazu, als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und zu einem sicheren und möglichst reibungslosen Verlauf der Veranstaltung beizutragen.
Gerade bei grösseren Veranstaltungen sind Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme wichtig. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte besonders in dichtem Gedränge darauf achten, zusammenzubleiben. Ebenso empfiehlt es sich, persönliche Gegenstände wie Portemonnaie, Mobiltelefon und Tasche im Blick zu behalten.
✓ Wertsachen möglichst körpernah tragen
✓ Taschen und Rucksäcke im Gedränge im Auge behalten
✓ Mit Kindern einen Treffpunkt vereinbaren
✓ Rettungs- und Zufahrtswege freihalten
✓ Rücksicht auf andere Besucher nehmen
✓ Bei Problemen oder verdächtigen Beobachtungen die Polizei ansprechen
Besonders mit Kindern: Treffpunkt vereinbaren
Zwischen Fahrgeschäften, Verkaufsständen und grossen Besucherströmen kann es schnell passieren, dass Familienmitglieder einander kurz aus den Augen verlieren. Eltern können deshalb bereits vor dem Besuch mit ihren Kindern einen gut erkennbaren Treffpunkt vereinbaren.
Hilfreich ist zudem, kleineren Kindern eine Telefonnummer der Eltern mitzugeben. So kann im Fall einer Trennung schneller Kontakt aufgenommen werden.
Wertsachen im Gedränge im Blick behalten
Wo viele Menschen dicht beieinanderstehen, ist besondere Aufmerksamkeit bei persönlichen Gegenständen sinnvoll. Portemonnaies und Mobiltelefone sollten möglichst nicht offen sichtbar oder leicht zugänglich getragen werden.
Handtaschen sollten geschlossen bleiben. Wer einen Rucksack trägt, sollte insbesondere in dichtem Gedränge darauf achten, dass Wertsachen nicht ohne Weiteres erreichbar sind.
Rücksicht gehört ebenfalls zur Määs
Ein entspannter Besuch beginnt auch mit gegenseitiger Rücksichtnahme. Gerade zu stark frequentierten Zeiten können Wege und Plätze sehr voll werden. Geduld und ein respektvoller Umgang helfen dabei, dass möglichst alle Besucherinnen und Besucher die Veranstaltung geniessen können.
Wichtig ist ausserdem, Zufahrten sowie Rettungs- und Einsatzwege freizuhalten. Einsatzkräfte müssen im Ernstfall jederzeit schnell zum Ereignisort gelangen können.
Zwei Wochen voller Lichter, Begegnungen und Määs-Stimmung
Für viele Luzernerinnen und Luzerner sowie Gäste aus anderen Regionen ist die Määs ein traditioneller Treffpunkt im Herbst. Das Zusammenspiel aus Lichtern, Fahrgeschäften, Marktständen und kulinarischen Angeboten macht ihren besonderen Charakter aus.
Auch die Polizei begleitet die kommenden Tage und ist für die Bevölkerung ansprechbar.
In diesem Sinne: S’esch Määs z’Lozärn! Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern eine schöne Zeit, viele unbeschwerte Momente und ganz viel Spass.
Quelle: Luzerner Polizei
Bildquelle: Luzerner Polizei
