Chur GR: Hitze fordert Festbesucher – 91 Personen behandelt, sieben im Spital
Die Stadtpolizei Chur blickt auf ein friedliches und stimmungsvolles Churer Fest 2026 zurück.
Bei Sonnenschein und sommerlich heissen Temperaturen feierten rund 90’000 bis 95’000 Besucher/-innen das grösste Volksfest in Graubünden.
Sicherheitskonzept hat sich erneut bewährt
Auch dieses Jahr war die Stadtpolizei Chur mit einem stark erhöhten Mannschaftsbestand am Churer Fest präsent. Das laufend optimierte Sicherheitskonzept, in Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee des Churer Festes, hat sich erneut bewährt.
Mit 84 (70*) polizeilichen Interventionen, wovon 44 (26*) in direktem Zusammenhang mit dem Churer Fest standen, blickt die Stadtpolizei auf ein intensives, aber friedliches Fest zurück. Die Einsätze betrafen mehrere Hilfeleistungen, Streitereien, übermässigen Alkoholkonsum und weitere Meldungen verschiedenster Art.
Die Rettung Chur, in Zusammenarbeit mit dem Samariterverein Chur, behandelte insgesamt 91 (95*) Personen. Viele Personen erlitten Kreislaufkollapse infolge der hohen Temperaturen. 7 Personen mussten zur Behandlung ins Kantonsspital Graubünden überführt werden. Dies aufgrund von Schnitt- und Schürfverletzungen, Blasen, Kopfschmerzen, sowie Alkohol- und/oder Drogenintoxikationen.
Informationsstand
Die Stadtpolizei Chur war auch dieses Jahr auf dem Alexanderplatz mit einem Informationsstand für die Festbesucher präsent. Unter anderem konnten Kinder spielerisch üben, wie man sicher auf dem Schulweg unterwegs ist.
Erfolgreiche Zusammenarbeit
Im Sicherheitsbereich wurde die Stadtpolizei Chur auch dieses Jahr optimal durch Einsatzkräfte der Kantonspolizei Graubünden, der SBB-Transportpolizei und privaten Sicherheitsdiensten.
Die Stadtpolizei Chur bedankt sich ausserdem für die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee des Churer Festes, der Feuerwehr Chur, der Rettung Chur, der IBC Energie Wasser Chur, der Dienststelle Gesellschaft mit der Jugendarbeit, dem Samariterverein Chur, dem Bausekretariat, dem Brandschutz, sowie dem Grün- und Werkbetrieb.
Quelle: Stadtpolizei Chur
Bildquelle: Stadtpolizei Chur
