Polizeihund Puma startet Ausbildung – Labrador soll Drogen und Bargeld erschnüffeln

(Kanton Schwyz SZ). Noch ist das Polizeigestältli zu gross für Puma – das wird sich in den nächsten Monaten aber ändern.

Der junge Labrador wird gemeinsam mit seiner Diensthundeführerin in den nächsten Jahren zum Betäubungsmittel- und Notengeldspürhund ausgebildet.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Name: Puma
  • Rasse: Labrador
  • Ausbildung: Betäubungsmittel- und Notengeldspürhund
  • Team: Puma trainiert gemeinsam mit seiner Diensthundeführerin
  • Ausbildungszeit: Die Ausbildung begleitet das Team in den kommenden Jahren
  • Spitzname: „Superpuma“

Gemeinsam mit seiner Diensthundeführerin wird Puma Schritt für Schritt auf seine späteren Aufgaben vorbereitet. Der junge Labrador soll lernen, Betäubungsmittel und Notengeld zuverlässig aufzuspüren.



Einen Spitznamen hat sich der Nachwuchs bereits verdient: „Superpuma“. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie sympathisch – Puma wird beim Training offenbar besonders oft mit einem begeisterten „Super!“ gelobt.

Dem neuen Team steht nun eine intensive Ausbildungszeit bevor. Mehr über die Arbeit und Ausbildung von Diensthunden in der Schweiz gibt es auf diensthunde.ch.


Polizei.news informiert

🐕 Vom jungen Labrador zum spezialisierten Spürhund

Spürhunde werden darauf trainiert, bestimmte Gerüche zuverlässig zu erkennen und ihrem Diensthundeführer anzuzeigen. Entscheidend sind dabei nicht nur eine sehr gute Nase, sondern auch Konzentration, Motivation und die enge Zusammenarbeit im Team.

Bei Betäubungsmittel- und Notengeldspürhunden wird die Suche über viele Trainingseinheiten schrittweise aufgebaut. Der Hund lernt dabei, den gesuchten Geruch mit einer positiven Bestätigung zu verbinden.

Bis Puma später selbstständig bei Einsätzen unterstützen kann, stehen deshalb zahlreiche Übungen in unterschiedlichen Umgebungen und Situationen auf dem Programm.


 

Quelle: Kantonspolizei Schwyz / Polizei.news
Bildquelle: Kantonspolizei Schwyz






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