Rheinfelden AG: Polizei sperrt Gebiet wegen verdächtigem Objekt

Wegen eines verdächtigen Gegenstandes musste die Polizei am Sonntag ausrücken und ein Gebiet in Rheinfelden absperren.

Das Objekt hat sich als harmlos entpuppt.

Am Sonntag, 27. Juli 2025, gegen 16.00 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über einen Gegenstand ein, der aussehe, als ob er detonieren könnte.

Dessen Herkunft sei ungewiss.

Der Gegenstand erwies sich als Gehäuse einer Taschenlampe mit sichtbaren Manipulationen und Verdrahtungen im Inneren.

Aufgrund der unklaren Situation wurden Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich beigezogen. Währenddessen sperrte die Polizei das umliegende Gelände vorsorglich ab.

Die Fachleute identifizierten den Gegenstand schliesslich als harmlose, umgebaute LED-Taschenlampe mit eingebautem Akku. Folglich wurde das Gelände umgehend freigegeben.

Nach aktuellem Kenntnisstand wurde der Gegenstand bereits vor mehreren Tagen dort deponiert. Wer ihn platziert hat, sowie das Motiv dahinter, ist noch unklar.

 

Quelle: Kantonspolizei Aargau
Bildquelle: Symbolbild © Kantonspolizei Aargau






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