Heute bestimmte eine markante Nordstaulage das Wetter in der Schweiz. Sie brachte dem Alpennordhang viel Neuschnee, während es ganz im Süden mit Nordwind trocken war.
Im heutigen Meteoblog wird auf diese markante Wetterlage eingegangen.
Ab der Nacht auf Sonntag setzen am Alpennordhang anhaltende und teils intensive Schneefälle ein, die erst am Dienstag, 24. Dezember abklingen.
Begleitet werden sie von starkem bis stürmischem Wind. Am Ende des Blogs wenden wir uns einem Evergreen gleich noch der allesentscheidenden Frage zu: „Gibt es weisse Weihnachten?“
Bis Weihnachten fällt am Alpennordhang in zwei Ereignissen viel Neuschnee. Zudem wird es teilweise stürmisch.
Das turbulente Wetter der kommenden Tage im Überblick.
Eine Kaltfront brachte vielerorts etwas Neuschnee. Warum wir im aktuellen Fall von einer maskierten Kaltfront sprechen, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.
Zudem schauen wir uns die gefallenen Neuschneemengen an und werfen einen Blick auf die aktuelle Schneelage im Alpenraum.
Der Hochnebel der vergangenen Tage verschwand heute allmählich, jedoch sorgten dichte Wolken einer eher schwachen Störung für graue und trübe Verhältnisse.
Wir gehen im heutigen Meteoblog auf diesen Wetterwechsel näher ein.
„Alle Jahre wieder“ wird zur Adventszeit derselbe Klassiker aufgeführt: Unweigerlich kommt die Frage nach „Weissen Weihnachten“ auf.
Wir wagen einen ersten vorsichtigen Blick voraus.
Gestern, späterer Nachmittag, rückte die Polizei aufgrund eines Einsatzes nach Kerns aus.
In diesem Zusammenhang wurde bei einer 43-jährigen Autolenkerin Atemalkohol festgestellt.
Heute Sonntag entwickelte sich über Italien und dem Tyrrhenischen Meer ein umfangreiches Tiefdruckgebiet.
Zugleich schwächte sich das noch am Samstag wetterbestimmende Sturmtief auf seinem Weg Richtung Pyrenäen allmählich ab. Damit stellt sich über dem Alpenraum zum Wochenbeginn eine zyklonale Ostlage ein.
Ein kräftiges Tief über England steuerte heute ein markantes Frontensystem aus Westen zur Schweiz.
Zuerst erfasste die Warmfront den Alpenraum, kurz darauf folgte die Kaltfront nach. Dementsprechend war das Wetter heute in der Schweiz sehr unterschiedlich. Wir gehen im heutigen MeteoBlog näher darauf ein.
Die Neuschneeprognose, welche wir Anfangs Woche hier beschrieben haben, und welche auch in diversen Medien aufgegriffen wurde, müssen wir mit den aktuellen Modellunterlagen (leider) etwas relativieren.
Deshalb beschreiben wir hier heute ein Update zur erwarteten Wetterentwicklung am morgigen Samichlaus-Tag und am kommenden Wochenende.
Die Mittelfristprognose sieht für Schneefans gut aus - zumindest in den Bergen der Alpennordseite.
Am Vorhersagehorizont zeichnet sich für die Alpennordseite eine niederschlagsreiche Phase ab. Zunächst noch bei teils hoher Schneefallgrenze - ab dem 2. Adventssonntag kann man dann auch im Flachland mit Schnee rechnen.
Heute lag die Schweiz unter Hochdruckeinfluss. Im Spätherbst oder Winter kommt es dabei oft zu grossen Temperaturunterschieden.
Wir gehen im heutigen Meteoblog näher darauf ein.
Mit anhaltendem Hochdruckwetter brachte der November in den Bergen und im Süden viel Sonnenschein und in höheren Lagen rekordhohe Temperaturen. Ein kräftiger Schneefall im letzten Monatsdrittel führte in tiefen Lagen beidseits der Alpen zu Neuschnee-Rekorden. Der Herbst zeigte sich insgesamt mild und regional nass.
Das landesweite Mittel der Novembertemperatur beträgt aktuell 2,9 °C (Stand: 29.11.2024). Damit liegt der November momentan 1,2 °C über der Norm 1991–2020. Auf der Alpennordseite unterhalb von 1000 m stieg die Novembertemperatur im Gebietsmittel 0,7 °C über die Norm. Oberhalb von 1000 m erreichte das Gebietsmittel 1,7 °C über der Norm. Für die Alpensüdseite ergibt das Gebietsmittel 1,3 °C über der Norm.
Gestern floss mit südwestlichen Winden sehr milde Luft zum Alpenraum, welche besonders in tieferen Lagen des Juras für den Monat November sehr hohe Temperaturen brachte, in der Nacht auf heute bewirkte eine mässig aktive Kaltfront eine Abkühlung.
Wir gehen im heutigen Meteoblog auf die doch markanten Temperaturwechsel und Temperaturunterschiede in den letzten zwei Tagen ein.
Im dritten Teil unserer Serie wollen wir verstehen, welche der bereits untersuchten Konzepte sich auf die allgemeine atmosphärische Zirkulation anwenden lassen.
Dabei soll untersucht werden, inwieweit die Variation der planetaren Vortizität mit der geografischen Breite die Zugbahn der Luftmassen an der Erdoberfläche in den Tropen und in den Polarregionen beeinflusst.
Am Freitag strömte noch hochreichende Polarluft zur Alpennordseite. Danach setzte bis heute Sonntag vor allem in der Höhe eine markante Erwärmung ein.
Die Luft kommt mit kräftigem Südwestwind direkt aus den Subtropen zu uns. Am Montag wird es noch etwas milder.
Gestern erforderten die starken Schneefälle ab dem Nachmittag fast hundert Einsätze von Polizeipatrouillen, von Personal des TBA und SIERA.
Der Verkehr war sehr stark beeinträchtigt und konnte erst kurz vor Mitternacht wieder hergestellt werden.
Rund 40 Verkehrsunfälle sind seit Donnerstagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen. Drei Personen wurden verletzt.
Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen.