Ein Jugendlicher bestieg in der Nacht am Bahnhof Zofingen einen Güterwagen.
Dabei erlitt der 17-Jährige einen Stromschlag und stürzte zu Boden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.
Am Donnerstag, 22. Januar 2026, wurde ein Mann vor einer Klinik in Leukerbad leblos aufgefunden.
Erste Ermittlungen deuten auf einen Sturz von einem Balkon hin.
Am Dienstag, 13. Januar 2026, löste sich im Bereich ausserhalb der markierten Pisten des Six Noir oberhalb von Ovronnaz eine Lawine.
Eine Person kam dabei ums Leben.
Am Mittwoch, 14. Januar 2026, stürzte ein Mann im Stade de Tourbillon in Sitten von der Nordtribüne und erlitt dabei schwere Verletzungen.
Der Mann ist am 16. Januar 2026 im Spital Sitten seinen Verletzungen erlegen.
Anfang Jahr ist in der Stadt Kriens eine Frau bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen.
Die Brandermittler der Luzerner Polizei konnten die Ursache des Brandes inzwischen klären.
An der Rigi ist am Freitag ein lebloser Mann aufgefunden worden.
Dieser war zuvor aus noch ungeklärten Gründen im Gebiet zwischen „Heiligchrüz“ und „Felsentor“ vom Wanderweg abgekommen und in die Tiefe gestürzt.
Am Samstagnachmittag ist im Skigebiet Kleine Scheidegg in Grindelwald ein Skifahrer verunfallt.
Er verstarb noch auf der Unfallstelle. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Freitagmittag ist am Piz Badus in Tujetsch eine Skitourengruppe von einer Lawine erfasst worden.
Eine Person kam dabei ums Leben, vier weitere wurden verletzt.
Am Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen.
Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
Am Mittwoch, 14. Januar 2026, löste sich im Gebiet ausserhalb der markierten Pisten des Mont Carré, an der Grenze der Gemeinden Vex und Hérémence, eine Lawine.
Eine Person kam dabei ums Leben.
Am Donnerstag, 15. Januar 2026, hat sich im Gebiet der Pointe de Chemo auf dem Gemeindegebiet von Chamoson eine Lawine gelöst.
Inzwischen sind zwei Personen gestorben, eine weitere wurde verletzt.
Am Donnerstag, 15. Januar 2026, hat sich im Gebiet der Pointe de Chemo auf dem Gemeindegebiet von Chamoson eine Lawine gelöst.
Eine Person kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
Am Donnerstag, dem 15. Januar, gegen 14:30 Uhr, fuhr ein grün-blauer Kombi auf der Avenue Léopold-Robert in La Chaux-de-Fonds in westlicher Richtung.
Nahe Hausnummer 34 wurde ein 19-jähriger Fussgänger, der die Strasse an einem Fussgängerstreifen überquerte, von dem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt.
Am Sonntag, 11. Januar 2026, hat sich im Lötschental, auf dem Gemeindegebiet von Kippel, eine Lawine gelöst.
Dabei wurde ein Snowboarder von den Schneemassen mitgerissen. Er erlag später im Spital seinen schweren Verletzungen.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
In der Nacht auf Dienstag ist ein Jugendlicher beim Güterbahnhof in Langenthal durch einen Stromschlag tödlich verletzt worden.
Ein weiterer Jugendlicher wurde leicht verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Zusammen mit Sicherheitsdirektor Dieter Egli blickte die Kantonspolizei auf das vergangene Jahr zurück und zeigte Erkenntnisse und Tendenzen aus den verschiedenen polizeilichen Handlungsfeldern auf.
Strukturkriminalität sowie Cybercrime richteten auch 2025 grossen Schaden an. Hingegen sank die Zahl der Verkehrstoten sowie der Schwerverletzten. Wenn auch in etwas geringerer Zahl waren nächtliche Diebe weiterhin sehr aktiv.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.