Dortmund. Am gestrigen Donnerstagnachmittag (02. Mai) soll ein noch Unbekannter sein Tier nahe des Dortmunder Hauptbahnhofs zurückgelassen haben.
Die Bundespolizisten kümmerten sich um den kleinen Hund.
Stuttgart. Gegen 14:30 Uhr am 1. Mai entdeckten Passanten eine Taube, welche in einem Regenrohr eingeklemmt war.
Das Regenrohr war an einer Gebäudefassade in der Mainstraße in Stuttgart-Münster montiert.
Heute Nacht ist in einer Wohnung in Hitzkirch ein Brand ausgebrochen. Drei Personen wurden leicht verletzt. Insgesamt starben acht Katzen.
Die Brandursache ist derzeit unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Pirmasens. Am Montag, gegen 17:00 Uhr, ging eine 59-jährige Frau in der Lortzingstraße mit ihrem angeleinten Hund spazieren.
In Höhe der Hausnummer 11 kam ihr eine Frau mit drei Hunden entgegen, von denen einer nicht angeleint war.
Gestern Donnerstag, 4. April 2024, wurden im Raum Dussnang drei Alpakas von einem Grossraubtier getötet.
Die Analysen der Rissbilder und der vorgefundenen Spuren weisen auf einen Wolf als Verursacher hin.
Eibiswald. Bei einem Arbeitsunfall Dienstagabend, 26. März 2024, erlitt eine 64-Jährige Verletzungen unbestimmten Grades.
Gegen 19:15 Uhr versorgte die 64-Jährige die Schafe im Stall.
Am Sonntagnachmittag (19. November 2023 / nach 15.30 Uhr) sprang ein flüchtendes, unberittenes Pferd über eine Bahnschranke direkt vor einen herannahenden Zug (Regio-Express).
Das Pferd wurde beim Zusammenprall tödlich verletzt.
Am Dienstagmorgen (19.09.2023) ist die Stadtpolizei Chur alarmiert worden, weil sich eine Katze in einem Baum über der Plessur verstiegen hat.
Die Katze drohte in die Plessur zu fallen. Dank der Mithilfe der Feuerwehr Stadt Chur konnte die Katze aus ihrer misslichen Lage gerettet werden.
Am Donnerstag, 14. September 2023, gegen 0650 Uhr, wurde die Kantonspolizei darüber informiert, dass es in der Nähe eines abgelegenen Bauernhofs in der Gemeinde Saulcy zu einer Explosion in einem Pferdetransporter gekommen war, der als Wohnraum eingerichtet worden war.
Zwei Personen erlitten Verbrennungen, die auf den Hitzestau infolge der Explosion zurückzuführen waren.
Der Kanton Glarus begrüsst die Revision der eidgenössischen Jagdverordnung.
In seiner Stellungnahme fordert er aber, dass Wölfe auch in Jagdbanngebieten reguliert werden dürfen.
Am Dienstag (12.09.2023), kurz vor 11:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Reitunfall erhalten.
Eine 50-jährige Reiterin war mit ihrem Pferd auf der Bronschhoferstrasse unterwegs, als das Tier aus unbekannten Gründen scheute und die Reiterin abwarf.
Der Kanton St.Gallen erlässt die Regulation des Calfeisental-Wolfrudels, nachdem auf der Alp Garfarra im Weisstannental in den letzten vier Monaten mehr als acht Schafe gerissen worden sind.
Die Risse können eindeutig dem Calfeisental-Wolfsrudel angerechnet werden. Der Kanton verfügt die Regulation, nachdem der Bund einem entsprechenden Gesuch zugestimmt hat.
Am Samstagmorgen (5.8.2023) wurde ein totes Kalb auf der Alp Ännetseeben (Glarus Süd) von der Wildhut als Wolfsriss bestätigt.
Die Jagdbehörde steht mit der zuständigen Bundesbehörde in Kontakt, um das weitere Vorgehen zu klären.
Am Sonntagabend, 30 Juli 2023, gegen 20.00 Uhr, kippte ein Bockwagen, welcher von drei Pferden gezogen wurde, beim Einbiegen in den Wolflochweg in Lupsingen BL auf die Seite.
Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Am Dienstag, 25. Juli 2023, wurden in Winterthur Töss zwei Katzen ausgesetzt. Die beiden Tiere konnten gerettet und ins Tierheim gebracht werden.
Die Polizei sucht nach Zeuginnen und Zeugen.
Im Sommer suchen Hunde gern Abkühlung in Gewässern und Tümpeln. Befinden sich Blaualgen im Wasser, wird das Bad schnell zum Risiko und es drohen im schlimmsten Fall lebensbedrohliche Vergiftungen.
In Zusammenarbeit mit der Tierarztpraxis zur Schmiede informiert Polizei.news über die drohende Gesundheitsgefährdung durch Blaualgen bei Hunden.
Eben war die Welt noch in Ordnung, doch plötzlich verschwindet der geliebte Hund in der Ferne oder die sonst so zuverlässige Freigängerkatze erscheint nicht zur gewohnten Mahlzeit.
Bei Tierhalter/innen steigt in solchen Momenten verständlicherweise Panik auf. Um dann nicht kopflos zu handeln und eventuell Fehler zu begehen, ist es umso wichtiger für den Notfall gewappnet zu sein und zu wissen, was im Falle des Verschwindens des Hundes oder der Katze zu tun ist. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, gibt daher wichtige Tipps für die Suche nach Hund und Katze.