Gestern durften wir 40 neue Mitarbeitende feierlich vereidigen.
Es ist uns eine Ehre, diese engagierten Menschen bei uns willkommen zu heissen, die bereit sind, Zürich jeden Tag ein Stück sicherer zu machen.
Die Kantonspolizei Zürich verhaftete am Freitagmittag (6.9.2024) in Dietikon einen Mann, der dringend verdächtigt wird, in Fahrzeuge eingebrochen zu haben.
Angehörige der Kantonspolizei Zürich kontrollierten zusammen mit der SBB Transportpolizei in der S12 von Zürich nach Brugg einen Mann. Die polizeilichen Abklärungen ergaben, dass sich der 44-jährige Algerier unrechtmässig in der Schweiz aufhielt.
Nicht nur Polizistinnen und Polizisten leisten bei uns einen wertvollen Beitrag für die Sicherheit, sondern auch unsere Sicherheitsassistenten und Sicherheitsbeauftragten.
Anfang Woche durften wir gleich vier neue Klassen bei uns begrüssen:
Der seit Montagnachmittag, 02.09.2024, vermisste Mann, konnte tot aus dem Sarnersee geborgen werden.
Der seit mehreren Tagen vermisste Mann konnte am 05.09.2024 tot aus dem Sarnersee geborgen werden.
Am 10. September 2024 wird die Verkehrskanzel am Central abgebaut. Die Kanzel stammt in dieser Form aus der frühen Nachkriegszeit und hat einen hohen verkehrshistorischen Wert.
Sie wird deshalb erhalten und im Polizeigebäude an der Förrlibuckstrasse 61 wieder aufgebaut.
Am Freitagnachmittag, 6. September 2024, werden bei der Stadtpolizei Zürich 40 Mitarbeiter/innen vereidigt.
Dazu wird eine Mitarbeiterin zur Offizierin ernannt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmorgen (6.9.2024) in Effretikon (Gemeindegebiet Illnau-Effretikon) in einer Wohnung eine tote Frau gefunden.
Ein Tötungsdelikt steht im Vordergrund.
Das im Juni 2024 im Zugersee gesunkene Segelschiff konnte aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden. An der Bergung, die mehrere Stunden dauerte, waren zahlreiche Spezialisten beteiligt.
Am Samstag, den 22. Juni 2024, ist anlässlich einer Regatta auf dem Zugersee ein Segelschiff gesunken. Der seit diesem Zeitpunkt vermisste Mann konnte schliesslich am 26. Juni 2024 aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden.
Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Am 5. Mai 1925 prallten ein Personenwagen und ein Lastwagen im Neugut in Dübendorf zusammen.
Regierungsrat Mario Fehr hat Werner Schmid (siehe Titelbild) zum neuen Chef der Sicherheitspolizei der Kantonspolizei Zürich ernannt.
Der bisherige Chef Regionalpolizei übernimmt die neue Aufgabe per 1. Februar 2025.
So oder ähnlich melden sich angebliche Bankmitarbeitende, welche vorgeben, bei der Sicherheitsabteilung Ihrer Bank zu arbeiten.
Vorsicht - Es könnte sich um einen Telefonbetrug handeln.
Die Kantonspolizei Zürich hat jedes Jahr verschiedene Ausbildungsstellen anzubieten, darunter auch Lehrstellen als Restaurantfachfrau/-mann EFZ.
Mehr Informationen zu den freien Lehrstellen für 2025 hier.
Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
Echt oder Falsch? Lässt sich eine Imitations- oder sogar eine Wasserpistole nicht von einer echten Waffe unterscheiden, ist sie meldepflichtig.
Das Tragen dieser Waffen ist strafbar und wird konsequent zur Anzeige gebracht.
Austretendes Ammoniak aus einer Wärmepumpe hat zu einem Grosseinsatz von Feuerwehr und Polizei geführt.
Aus Sicherheitsgründen wurden umliegende Gebäude evakuiert.