Die seit Samstag in Amriswil vermisste Frau wurde am Dienstagmorgen angetroffen.
Die Vermisste konnte am Dienstagmorgen in der Region Kreuzlingen von einem Passanten angetroffen werden.
Am Montag (17.03.2025), kurz vor 8 Uhr, ist es auf der Hoffeldstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Trotz des Unfalls fuhr der 22-jährige Fahrer mit seinem Auto weiter in Richtung Degersheim.
Das Auto konnte anschliessend durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen angetroffen werden. Der 22-Jährige war in angetrunkenem Zustand unterwegs.
Am Montag (17.03.2025), kurz vor 11:30 Uhr, ist ein Auto von der Langenainstrasse abgekommen und in eine Scheune geprallt.
Der 68-jährige Fahrer wurde durch den Aufprall eher schwer verletzt. Eine Kuh, welche sich in der Scheune befand, musste geborgen und durch einen Tierarzt vor Ort eingeschläfert werden.
Erneuter Rückgang der Verkehrsunfälle bei zeitgleich starkem Anstieg der Anzahl Verkehrsunfälle wegen Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln: Im Jahr 2024 wurden im Kanton Appenzell Innerrhoden 82 Verkehrsunfälle polizeilich bearbeitet.
Dies entspricht einem Rückgang zum Vorjahr von 12%.
Zum ersten Mal stand am Wochenende ein Rettungshelikopter der neuen Rega-Flotte vom Typ Airbus H145 D3 für Patientinnen und Patienten im Einsatz. Die ersten Einsätze für die neue Maschine liessen nicht lange auf sich warten.
Bis Ende 2026 wird die Rega im Rahmen ihrer Flottenerneuerung die gesamte Flotte mit 21 Rettungshelikoptern dieses neuen Typs ersetzen.
Am Sonntag (16.03.2025), um 20:20 Uhr, ist es auf der Pestalozzistrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Danach entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle.
Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte einen 48-jährigen Mann als Fahrer des Autos ausfindig machen.
Die jährliche verkehrspolizeiliche Statistik der Stadtpolizei St.Gallen liegt vor. Im Jahr 2024 wurden mehr Verkehrsunfälle erfasst als im Jahr zuvor.
Zwei Menschen kamen im Stadtgebiet bei Verkehrsunfällen ums Leben.
Am Montag (17.03.2025), kurz nach 01:45 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen stufte einen 21-jährigen Mann als fahrunfähig ein.
Am Sonntag (16.03.2025), kurz vor 16 Uhr, ist es auf der Umfahrungsstrasse H16 zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Die Fahrzeuginsassen, eine 34-jährige Frau und ein 30-jähriger Mann, wurden dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Nach Diebstählen aus Autos hat die Kantonspolizei Thurgau am Sonntag in Felben-Wellhausen einen Tatverdächtigen festgenommen.
Kurz nach 9 Uhr ging über den Polizeinotruf 117 die Meldung ein, dass ein Unbekannter an der Bühlstrasse kontrolliere, ob Fahrzeuge unverschlossen seien.
Am Sonntag (16.03.2025), kurz vor 22:30 Uhr, ist ein 61-jähriger Autofahrer mit seinem Auto auf der Walenseestrasse, bei der Autobahneinfahrt Richtung Zürich, verunfallt.
Das Auto prallte in einen Betonpfeiler. Der 61-jährige Autofahrer verstarb noch auf der Unfallstelle.
Die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2024 liegt vor. Die Zahl der insgesamt polizeilich erfassten Verkehrsunfälle ist leicht gestiegen. Dabei kamen bei 17 Unfällen insgesamt 21 Personen auf St.Galler Strassen ums Leben.
Das sind zwei Personen mehr als im Jahr zuvor. Einmal mehr zeigt sich, dass das Verhalten der fahrzeugführenden Person in den meisten Fällen die Hauptursache für ein Unglück ist.
"Momol, alles tiptop! Merci beschtens, sie dörfed wiiter. Gueti Fahrt!"
Offenbar hatte der Käferpilot anno 1956 die Pneu-Kontrolle derart bravourös gemeistert, dass er von den beiden Thurgauer Polizisten mit breitem Lächeln und Salut wieder in den Verkehr entlassen wurde.
Das Unfallgeschehen auf den Strassen ist oft unvorhersehbar. Wetterbedingungen, Ablenkung und andere Faktoren beeinflussen die Sicherheit im Strassenverkehr – mit teils gravierenden Folgen. Die Schaffhauser Polizei musste im Jahr 2024 insgesamt 688 Verkehrsunfälle aufnehmen – 30 mehr als im Vorjahr. Besonders besorgniserregend: Die Zahl der verletzten Personen ist erneut angestiegen. Insgesamt wurden 245 Personen bei Unfällen verletzt, 56 davon schwer. Ein Verkehrsteilnehmer verlor sein Leben.
Die Statistik zeigt, dass Unaufmerksamkeit, Missachten des Vortritts und nicht angepasste Geschwindigkeit die häufigsten Unfallursachen waren.