Die Schweizer Bevölkerung reist wieder mehr. Das Sicherheitsgefühl bei Auslandreisen ist dabei so hoch wie noch nie in den letzten acht Jahren.
Nichtsdestotrotz sagt eine Mehrheit, dass Reisen in den letzten zwölf Monaten unsicherer geworden ist.
Online-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing.
Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.
Da wir uns der Wander-, Berg- und Tourensaison nähern, möchten die Kantonspolizei Wallis und ihre Partner auf folgende Präventionsmitteilung hinweisen:
Oberhalb 2200 m blieben die Bedingungen winterlich. Die weit überdurchschnittliche Schneedecke erfordert eine sorgfältige Vorbereitung. Die Bedingungen können tückisch sein und erfordern erhöhte Wachsamkeit.
Der Touring Club Schweiz hat die Sicherheit von 15 Veloschlössern unterschiedlicher Bauart getestet. Grundsätzlich gilt, je massiver die Schlösser, umso schwieriger sind sie zu knacken, wobei der Preis nicht zwingend entscheidend ist.
In einem weiteren Test wurden sieben Velotaschen verglichen, die auch auf dem Rücken getragen werden können. Eine dieser 2-in-1-Hybridtaschen erzielte die Empfehlung „hervorragend“ und drei weitere wurden als „sehr empfehlenswert“ eingestuft.
Wandern ist sehr beliebt und weit verbreitet. Aber beim Bergwandern verunfallen immer wieder Menschen tödlich. Oft passieren Unfälle, weil Wandernde die Risiken und Herausforderungen unterwegs falsch einschätzen.
Die BFU engagiert sich deshalb dafür, dass Wanderungen besser geplant werden können. Gemeinsam mit Partnern hat sie eine Methode entwickelt, nach der geschulte Personen Wanderungen nach ihren technischen Anforderungen und ihrer Gefährlichkeit bewerten.
Rund um die Verzweigung Sierre-Est sowie zwischen Sierre-Ouest und Sion-Est werden Bohrungen bis zu einer Tiefe von 50 Metern durchgeführt, um die Beschaffenheit des Untergrunds zu klären.
Der Verkehr in Richtung Pfynwald wird lokal umgeleitet.
Am Dienstag, den 14. Mai 2024, organisierten die Kantonspolizei Waadt, die Stadtpolizei Lausanne und die Staatsanwaltschaft eine grosse Operation im Zusammenhang mit dem Handel mit Betäubungsmitteln in einem Gebäude in der Rue de Genève in Lausanne, die zur Festnahme von 39 Personen führte.
Bei dieser Gelegenheit wurden mehr als ein Kilogramm Kokain sowie rund 48'000 Franken Bargeld beschlagnahmt.
Um ein besseres Verständnis für die Aufgabe der Ombudsstelle der Polizei zu schaffen, änderte der Staatsrat ihren Namen in "organe de médiation indépendante entre la population et la police (MIPP)" (übersetzt: "Organ für die unabhängige Vermittlung zwischen der Bevölkerung und der Polizei" - Anm. d. Redaktion).
Der neue Name, der ab sofort gilt, betont die Neutralität des Ombudsorgans und erinnert daran, dass es sich um eine unabhängige Stelle der Polizei handelt, die sich sowohl an die Bevölkerung als auch an die Angehörigen des Polizeikorps im Rahmen ihrer Interaktionen wendet.
Seit Anfang Mai wurden im ganzen Kanton vermehrt Diebstähle von und aus dem Inneren von Fahrzeugen beobachtet.
Die Kantonspolizei Wallis gibt Ihnen Ratschläge.
Mit einer Nachricht, die angeblich von Coop stammt, fordern die Cyberkriminellen zur Aktualisierung von persönlichen Daten auf.
Neben dem Passwort zum Coop-Supercard-Account haben es die Betrüger vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Am Sonntag, den 19. Mai 2024 war ein sechsjähriges Mädchen in der Region Ravoire verschwunden.
Die Kantonspolizei Wallis hatte in Zusammenarbeit mit ihren Partnern eine umfangreiche Suchaktion durchgeführt, bei der das Kind bewusstlos aufgefunden werden konnte. Das Mädchen verstarb am späten Vormittag des 20. Mai 2024.
Am Sonntag, den 19. Mai 2024 wurde ein sechsjähriges Mädchen in der Region Ravoire vermisst. Die Kantonspolizei Wallis setzte in Zusammenarbeit mit ihren Partnern ein umfangreiches Suchdispositiv ein.
Aufgrund dessen konnte das Kind gegen 21:20 Uhr aufgefunden werden.
Am 19. Mai 2024 ist ein Skitourengänger beim Befahren der Nordwand des Breithorns abgestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.
Heute Mittag kurz vor 11:00 Uhr befuhren drei Tourengänger die Nordwand des Breithorns. An einer vereisten Stelle rutschte das Opfer aus und stürzte in der Folge zirka 300 Meter in die Tiefe.
Am 19. Mai 2024 riss eine Lawine zwei Tourengänger mit sich. Dabei verloren beide Alpinisten ihr Leben.
Eine weitere Begleitperson wurde durch die Lawine nicht erfasst und konnte die Rettung alarmieren.
Am 18. Mai 2024 zog die „Alchemy Tattoo Expo“ in Conthey mehr als 200 Mitglieder der „Hells Angels“ an. Die vor Ort von der Walliser Kantonspolizei festgelegten Bedingungen wurden eingehalten.
Es kam zu keinen Zwischenfällen mit Ausnahme von Provokationen zwischen zwei rivalisierenden Banden auf der Autobahn A9 auf dem Rückweg von der Veranstaltung.
Nach zwei Jahren Vorbereitung lanciert der Touring Club Schweiz das neue Verkehrserziehungsprogramm „Mobeeez“, das in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Kantonspolizei Freiburg entwickelt wurde.
Mobeeez, das sich an 8- bis 12-Jährige richtet, wurde am 15. Mai 2024 in einer Schule im Kanton Freiburg vorgestellt und soll zukünftig in der ganzen Schweiz zugänglich sein.
Am 1. April 2024 ging abseits der Skipisten am Riffelberg eine Lawine nieder (Polizei.news berichtete).
Der Leichnam des Mannes, der noch als vermisst galt, wurde gefunden.