Am 8. November 2024 bedrohte ein bislang unbekannter Täter das Personal am Schalter des SBB-Bahnhofs in Martinach.
Nachdem er das Deliktsgut erbeutet hatte, verliess er die Örtlichkeit. Umgehend wurde ein umfangreiches Polizeidispositiv aufgestellt.
Am Donnerstag gegen 15:00 Uhr erhielt die Zentrale der Waadtländer Polizei Meldungen mehrerer Zeugen über einen Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der Kantonsstrasse zwischen St-Prex und Etoy.
Die Rettungskräfte trafen schnell ein, um sich um die Opfer zu kümmern, von denen eines noch am Unfallort verstarb.
Zwischen dem 25. und dem 27. Oktober 2024 stürzte eine Bergsteigerin am Ferdenrothorn über 200 Meter in die Tiefe.
Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Unfälle mit E-Trottinetts nehmen stetig zu. Die Analyse des TCS zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Unfälle und der Dunkelheit in den Wintermonaten.
Anlässlich des 18. internationalen Tag des Lichts erinnert der TCS an die Regeln, die man mit dem E-Trottinett beachten muss, und gibt praktische Tipps, um auch bei Dunkelheit gut sichtbar zu sein.
Ab dem 1. Januar 2025 ist es an öffentlich zugänglichen Orten in der ganzen Schweiz verboten, das Gesicht zu verhüllen.
An seiner Sitzung vom 6. November 2024 hat der Bundesrat die neuen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen auf diesen Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Wer unrechtmässig das Gesicht verhüllt, wird mit einer Busse von maximal 1000 Franken bestraft.
Cyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren.
Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.
Am Dienstag, kurz nach 17:00 Uhr, geriet eine Autofahrerin auf der Autobahn A1 zwischen Nyon und Coppet nach rechts, prallte gegen die Leitplanke und kam schliesslich auf dem Dach abseits der Fahrbahn zum Liegen.
Schwer verletzt wurde sie vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
Nach monatelangen Ermittlungen hat die Betäubungsmittelabteilung der Kantonspolizei Wallis in Verbier eine Reihe von Verhaftungen vorgenommen.
Rund 15 mutmassliche Drogenhändler wurden festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt. Sie werden verdächtigt, riesige Mengen an Drogen verkauft zu haben.
Am Samstag, dem 2. November 2024, brach in einem Wohngebäude in Concise ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte den Brand eindämmen.
Mehrere Bewohner wurden vorsorglich evakuiert und anderweitig untergebracht. Es gab keine Verletzten.
Abermals geht im Wallis ein perverser Pferdequäler um.
In der Nacht auf Samstag, den 26. Oktober 2024, wurden in Baltschieder mehrere Pferde brutal gequält und im Vaginalbereich verletzt.
Am Mittwoch, den 30. Oktober 2024, ereignete sich in Crassier ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Pkw, der anschliessend Fahrerflucht beging.
Zudem waren bei Eintreffen der Polizei das Fahrrad und der Helm des Opfers verschwunden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die Polizei informiert, dass am Sonntag, den 3. November 2024, zwischen 5:00 und 16:30 Uhr Verkehrsbehinderungen am rechten Seeufer erwartet werden.
Es wird empfohlen, die Autobahnausfahrt N1G „Genève-Lac“ zu meiden.
Auf der A9 zwischen Visp und Brig sowie auf der Simplonstrecke finden in den nächsten Wochen verschiedene Unterhaltsarbeiten statt, die verschiedene Verkehrseinschränkungen zur Folge haben.
Auf der Simplonstrecke sowie auf der A9 zwischen Visp und Brig finden in den nächsten Wochen verschiedene Arbeiten statt, die verschiedene Verkehrseinschränkungen zur Folge haben.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen.
In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.
Diesen Mittwoch veranstalten die Polizeien der Kantone Genf, Neuenburg, Tessin, Wallis und Waadt in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) den 10. Präventionstag gegen Einbrüche. Diese Kampagne richtet sich an die lateinische Schweiz und soll die Bevölkerung für die Risiken von Einbrüchen sensibilisieren und sie über geeignete Präventionsmassnahmen informieren.
Am Mittwoch, den 30. Oktober 2024, findet der 10. Präventionstag gegen Wohnungseinbrüche statt. Diese Kampagne richtet sich an die lateinische Schweiz und zielt darauf ab, die Bevölkerung für die Risiken von Einbrüchen zu sensibilisieren und über geeignete Präventionsmassnahmen zu informieren.
Diesen Mittwoch organisieren die Polizeien der Kantone Genf, Neuenburg, Tessin, Waadt sowie die Kantonspolizei Wallis in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) den 10. Tag des Einbruchschutzes.
Diese westschweizer Kampagne zielt darauf ab, die Bevölkerung auf die Risiken von Einbrüchen zu sensibilisieren und sie über geeignete Präventionsmassnahmen zu informieren.
An einer Brücke, die die A9 zwischen Evionnaz und Collonges überspannt, werden Instandsetzungsarbeiten durchgeführt.
Zu diesem Zweck wird die A9 für eine Nacht pro Richtung gesperrt.