Am Samstagnachmittag kam es in Vaduz zu einer Streifkollision zwischen einem Motorrad und einer Pferdekutsche.
Der Motorradfahrer verliess den Unfallort ohne anzuhalten.
In Malbun wurde am Montag eine leblose Person im Gebiet Gamsgrat/Schlucher durch einen Wanderer aufgefunden.
Aufgrund der unbekannten Identität sind nun Abklärungen im Gange.
Zurzeit versuchen Online Betrüger mit einer neuen Methode die Verteilung ihres Trojaners zu intensivieren.
Im Vorfeld wird das Opfer sogar noch angerufen.
Durch die Reduktion der sozialen Kontakte auf das absolute Minimum kann die Anzahl Ansteckungen reduziert werden. So werden ältere und kranke Mitmenschen geschützt und das Gesundheitssystem entlastet.
Als weitere Verschärfung hat die Regierung im Nachgang zum entsprechenden Entscheid in der Schweiz ein Verbot von Ansammlungen von mehr als fünf Personen erlassen, um die Empfehlung der letzten Tage durchsetzen zu können.
Stand 09.03 12.00 sind 374 positiv getestete Fälle in der Schweiz und FL. Davon sind 312 Fälle bestätigt und bei 62 Fällen liegt ein erstes positives Resultat vor, Bestätigung ausstehend.
Bestätigte Ansteckungen: 312 Personen Alle Erkrankten sind isoliert. Die Gesundheitsbehörden benachrichtigen enge Kontaktpersonen.
Smishing ist eine neue und zunehmende Masche, bei der Betrüger mittels Textnachrichten (SMS) an persönliche, finanzielle oder sicherheitsbezogene Informationen gelangen wollen.
Smishing setzt sich aus den Worten „SMS“ und „Phishing“ zusammen. Wenn Cyberkriminelle phishen, senden Sie betrügerische E-Mails, durch die der Empfänger zum Öffnen eines Anhangs oder Aufrufen eines schädlichen Links bewegt werden soll. Smishing nutzt einfach Textnachrichten anstelle von E-Mails.
Viele User erhalten aktuell über Facebook Messenger eine Nachricht von einem Facebook-Freund, dass die betroffene Person in einem angeblichen Video zu sehen sei.
Hinter dieser Nachricht verbirgt sich kein Video, sondern ein Link auf eine Webseite, welcher in Tat und Wahrheit darauf abzielt, Zugangsdaten auszukundschaften.
Das neue Jahr startete aus Sicht der Landespolizei ruhig.
Die Landespolizei musste zu zwei Streitereien, geringen Sachbeschädigungen, Störungen von Ruhe und Ordnung und einer Hilfeleistung ausrücken.
Am Donnerstag und Freitag ereigneten sich drei Verkehrsunfälle, bei denen sich eine Person verletzte.
Am Donnerstagabend kam es zu einem Auffahrunfall in Schaanwald.
In der kommenden Woche findet die „Aktion Schulweg“ statt, bei der Schülerinnen und Schüler die Verkehrsteilnehmer mit einem Geschenk überraschen.
Bei der ‚Aktion Schulweg‘ verteilen Primarschulkinder während mehreren Tagen in verschiedenen Gemeinden ein kleines Geschenk an die Fahrzeuglenker.
Am Sonntag und Montag verletzten sich zwei Personen bei Verkehrsunfällen.
Am Sonntag gegen 14:45 Uhr fuhr ein Mann mit seinem Mountainbike von der Gafadurahütte kommend talwärts und kam dabei zu Sturz. Dadurch verletzte er sich am Kopf und musste mit dem Rettungsdienst zur ärztlichen Versorgung ins Spital gebracht werden.
Am Montag ereignete sich in Schaan ein Verkehrsunfall bei welchem eine Jugendliche verletzt wurde.
Kurz nach 17.00 Uhr fuhr ein Lenker eines Personenwagens auf der Zollstrasse Richtung Schaan Zentrum und erfasste dabei eine Jugendliche, welche über den Fussgängerstreifen ging.
Im Gebiet des Schwarzhorns in Liechtenstein verunglückte am Samstagmorgen ein Berggänger tödlich.
Um 08:15 Uhr ging bei der Landespolizei die Meldung ein, dass ein Berggänger im Bereich Schwarzhorn abgestürzt sei. Der geübte Liechtensteiner Berggänger war mit einer weiteren Person unterhalb des Schwarzhorns in schwierigem Gelände unterwegs. Aus bisher nicht geklärten Umständen stürzte der vorausgehende Mann ab.
Regierungsrätin Dominique Gantenbein traf sich heute in Begleitung von Polizeichef Jules Hoch an der Polizeischule Ostschweiz (PSO) in Amriswil mit dem Direktor Markus Kradolfer zu einem Arbeitsgespräch. Die Landespolizei ist zusammen mit den Korps des Ostschweizer Polizeikonkordats seit 2006 Träger der Polizeischule im Thurgau.
Die Polizeiaspiranten und -aspirantinnen der Landespolizei werden seither an der PSO ausgebildet.
Die Landespolizei warnt vor aktuell laufenden Betrugshandlungen, genannt CEO-Betrug.
Dabei geben sich die Täter als Mitglieder der Geschäftsleitung von Firmen oder der öffentlichen Verwaltung aus und verleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Geldüberweisungen.
In der Nacht auf Samstag kam es zwischen ein und zwei Uhr vor dem SAL in Schaan mehrfach zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen einem 15-jährigen Jugendlichen und einem auf Kundschaft wartenden Taxifahrer. In der Folge schlug der Jugendliche den Taxifahrer ins Gesicht.
Zur Verteidigung setzte der Taxifahrer einen mitgeführten Pfefferspray gegen den Angreifer ein.