Die grössten Schnäppchen des Jahres locken, doch Kriminelle nutzen diese Gelegenheit, um arglose Käufer ins Visier zu nehmen.
Gefälschte Angebote, Phishing-Versuche und Paketdiebstähle sind in dieser Zeit besonders häufig.
Am Sonntag, 24. November 2024, führten Unbekannte einen sogenannten Distributed-Denial-of-Service-Hackerangriff (DDoS) auf die gemeinsame Betreiberin der Webseiten der Verwaltungen des Kantons und der Gemeinden durch.
Dies führte dazu, dass die Webseiten nicht abrufbar waren.
Die gemeinsame Betreiberin der Webseiten der Verwaltungen des Kantons und der Gemeinden ist derzeit von einem sogenannten Denial-of-Service-Hackerangriff (DDoS) betroffen. Dabei haben Unbekannte absichtlich die Kapazität des externen Rechenzentrums des Betreibers überlastet.
Deshalb lassen sich die Webseite des Kantons und die Webseiten der Gemeinden im Augenblick nicht aufrufen oder nutzen.
Vorsicht vor betrügerischen Anrufen! Aktuell werden unter der Telefonnummer 079 772 99 55 falsche Polizei-Anrufe gemeldet. Die Anrufer behaupten, die Schweizerische Polizei würde sich melden.
Es besteht der Verdacht, dass die Identitätskarte der angerufenen Person missbraucht werden soll. Die Telefonnummer 079 772 99 55 ist keine Nummer der Polizei.
Mit vermeintlichen Textnachrichten von Binance versuchen Betrüger, potenzielle Opfer zu einem Telefonanruf zu verleiten.
Der angebliche Support bietet jedoch keine Hilfe, sondern zielt darauf ab, das Krypto-Wallet zu übernehmen.
Rund 220 Interessierte besuchten vergangene Woche unsere Veranstaltungen in Freienbach und Goldau, um vertiefte Einblicke in die Welt der Internetkriminalität zu erhalten.
Dabei drehte sich alles um die folgenden Fragen:
Wer sich heutzutage verlieben will, stösst im Internet auf eine schier unendliche Auswahl potenzieller Märchenprinzen und Märchenprinzessinnen aus aller Welt.
Doch Vorsicht!
Cyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren.
Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.
Sie versuchen vermehrt im Namen von TWINT an deine Login Daten zu kommen.
Sei daher skeptisch bei vermeintlichen Kontaktaufnahmen von TWINT, gib niemals Login-Daten oder Passwörter bekannt und melde dich im Zweifelsfall bei TWINT oder deiner Bank.
Debit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt.
Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
Am vergangenen Freitag (25.10.2024) hat eine Person bei der Landespolizei einen Betrug mit Kryptowährung gemeldet. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundertausend Franken.
Die Person gab an, auf der Social Media Plattform Instagram auf ein Inserat gestossen zu sein, wonach eine bekannte Persönlichkeit mit Investitionen in Kryptowährungen ein Vermögen gemacht habe.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen.
In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.
Obwohl Debit- und Kreditkarten sicher und praktisch sind, bergen sie auch Betrugsrisiken.
Oft beginnen diese mit raffinierten Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger sensible Daten abgreifen wollen.
Die Kantonspolizei Uri war am Samstag, 26. Oktober 2024, von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Einkaufscenter Urnertor sowie von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Shoppingcenter Tellpark mit einer Standaktion präsent und informierte die Urner Bevölkerung insbesondere zu den Themen Einbruchschutz sowie Cyberkriminalität.
Der Stand wurde an beiden Orten sehr gut besucht. Die durch die Polizeiangehörigen vermittelten Informationen und Präventionstipps waren bei den Besuchern äusserst gefragt, decken sie doch hochaktuelle Themen der heutigen Zeit ab.
Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten.
Die Betrugsmasche
Marktatmosphäre und interaktive Erlebnisse: Die Zuger Polizei lädt an der „117er-Chilbi“ dazu ein, Themen wie digitale Sicherheit, Sichtbarkeit im Strassenverkehr und den Polizeiberuf hautnah zu erleben.
Ein besonderes Highlight ist das EsCOPe-Car.