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Grüne Tür als Warnsignal: Kampagne gegen häusliche Gewalt setzt auf Hilfe & Zivilcourage

(Luzern LU). Der Kanton Luzern lanciert mit „Stopp Gewalt!“ eine weitere Sensibilisierungs- und Informationskampagne für die Bevölkerung. Gleichzeitig zieht er eine erste Bilanz zur Umsetzung des Aktions- und Massnahmenplans gegen häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt. Seit dessen Verabschiedung Ende 2024 wurden zahlreiche Massnahmen umgesetzt oder angestossen.

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Pinke Markierungen vor Schulhäusern: Stadt will Elterntaxis auf Abstand halten

(Zug ZG). Der Schulweg ist ein wichtiger Lern- und Erfahrungsraum, der die Entwicklung von Kindern auf vielen Ebenen fördert. Mit ihrer Sensibilisierungskampagne „Z’Fuess fahrsch besser!“ will die Stadt Zug dazu anregen, vom Elterntaxi in die Selbstständigkeit umzusteigen. Damit soll die Entwicklung der Kinder gefördert und die Verkehrssicherheit erhöht werden. Die Kampagne und die Strassenbemalung starten als Pilotprojekt in den Schulhäusern Herti und Kirchmatt.

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OLMA und Herbstjahrmarkt: Mehr Einsätze, Mann erleidet Schädelbruch – hohe Schäden

(St.Gallen SG). Die Stadtpolizei St.Gallen zieht nach dem Herbstjahrmarkt und der OLMA 2026 trotz einer Zunahme der Interventionen eine positive Sicherheitsbilanz. Ein Mann erlitt bei einer Auseinandersetzung einen Schädelbruch. Zu weiteren grösseren Zwischenfällen ist es nicht gekommen. Hingegen kam es während der Veranstaltungstage zu mehreren Sachbeschädigungen, bei welchen mehrere zehntausend Franken Sachschaden entstanden sind.

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Gefahr im toten Winkel: Warum LKW und Busse für Velofahrer und Fussgänger riskant sind

Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann im Strassenverkehr schwerwiegende Folgen haben. Besonders gefährlich wird es, wenn Lastwagen oder Busse abbiegen und sich Velofahrer, E-Bike-Fahrer oder Fussgänger im toten Winkel befinden. Trotz moderner Spiegel und Assistenzsysteme können Menschen neben grossen Fahrzeugen übersehen werden. Wer die Gefahr kennt und genügend Abstand hält, kann entscheidend zur Unfallverhütung beitragen. Der tote Winkel gehört zu den unterschätzten Risiken im Schweizer Strassenverkehr. Vor allem an Kreuzungen, bei Einmündungen und beim Rechtsabbiegen entstehen Situationen, in denen sich grosse Fahrzeuge und ungeschützte Verkehrsteilnehmer gefährlich nahekommen. Besonders wichtig ist deshalb, nicht nur auf das eigene Vortrittsrecht zu vertrauen. Blickkontakt, vorausschauendes Verhalten und genügend Sicherheitsabstand können helfen, gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen.

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Schulweg sicher meistern: Kantonspolizei übt mit Kindern für den Strassenverkehr

(Bern BE). Ein Polizist mitten im Stuhlkreis, eine Handpuppe auf seinem Schoss und viele grosse Kinderaugen. Seit dem Schulstart sind wieder zahlreiche Kinder auf dem Weg in den Kindergarten oder zur Schule unterwegs. Damit sie sicher unterwegs sind, üben unsere Verkehrsinstruktorinnen und Verkehrsinstruktoren bereits mit den Jüngsten das richtige Verhalten im Strassenverkehr. Ein Besuch im Kindergarten zeigt, wie der Unterricht abläuft und was Eltern dazu beitragen können, damit ihre Kinder sicher unterwegs sind.

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