Am Samstag (09.03.2024), nachmittags, ist es am Selun zu einem tödlichen Bergunfall gekommen. Ein 34-jähriger Mann stürzte auf einer Schneeschuh-Wanderung in ein Karstloch.
Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Mittwochnachmittag ist am Sunnighorn ein Mann auf einer Wanderung tödlich verunglückt.
Er stürzte mehrere Meter in die Tiefe. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen sind im Gang.
Die Feiertage zählen bei der Air Zermatt zu den intensivsten Tagen im Jahr. Teilweise standen bis zu vier Helikopter der Air Zermatt gleichzeitig in der Luft, sei es für Rettungen, Wintersport-Unfälle oder medizinische Notfälle.
Doch nicht nur die Feiertage waren intensiv, sondern das gesamte vergangene Jahr, wie ein Blick auf die Einsatzzahlen 2023 zeigt.
Auch im alpinen Gelände, sei es bei Bergunfällen oder bei Lawinenniedergängen, leistet die Kantonspolizei Uri mit ihrer Alpinen Einsatzgruppe (AEG) wichtige Einsätze, teilweise in topografisch anspruchsvollem Gelände.
Um das gebirgstechnische Können und Wissen der AEG-Mitglieder immer auf dem neuesten Stand zu halten, sind entsprechende Ausbildungen und Fortbildungen vonnöten, welche das Kompetenzzentrum Gebirgsdienst der Armee (Komp Zen Geb D A) in Andermatt sicherstellen kann, weshalb eine neue Ausbildungsvereinbarung angestrebt wurde.
Am Montagnachmittag ist bei der Axalp (Gemeinde Brienz) eine Frau auf einer Bergwanderung abgestürzt und dabei tödlich verletzt worden.
Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden aufgenommen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz nach 8:30 Uhr ein Bergunfall im Gebiet von Mugena.
Nach ersten Rekonstruktionen war ein 86-jähriger Pilzsammler, ein italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Provinz Varese, mit einem Verwandten auf einem Weg in etwa 1.100 Metern Höhe unterwegs.
Am Samstag (07.10.2023), ist es im Gebiet Wissenberg zu einem tödlichen Bergunfall gekommen. Ein 47-jähriger Deutscher stürzte aus noch ungeklärten Gründen ab wurde dabei tödlich verletzt.
Er wurde vorgängig als vermisst gemeldet.
Am Dienstag (03.10.2023), kurz nach 16:00 Uhr, ist es oberhalb von Heiligkreuz (Mels) zu einem Bergunfall gekommen.
Eine 74-jährige Frau verletzte sich leicht und wurde von der Rega ins Spital geflogen.
In Triesenberg ist es am Sonntag (01.10.2023) zu einem tödlichen Bergunfall gekommen.
Ein 76-jähriger Mann befand sich am Sonntag mit einem befreundeten Ehepaar auf einer Wanderung in Liechtenstein.
Am Donnerstag (28.09.2023), kurz vor Mitternacht, ist es im Gebiet Alvier zu einem tödlichen Bergunfall gekommen.
Ein 27-Jähriger Schweizer dürfte aus noch ungeklärten Gründen abgestürzt sein und sich tödlich verletzt haben. Er wurde vorgängig als vermisst gemeldet.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) gestern kurz nach 17 Uhr ein Rucksack im Gebiet von Avegno, auf dem Weg von Vegnasca nach Pianost di Sotto, gemeldet.
Bei der Suche wurde dann ein 70-jähriger Schweizer Wanderer aus dem Maggiatal leblos aufgefunden.
Am Sonntagvormittag ist es am Piz Linard zu einem Bergunfall gekommen. Eine Alpinistin stürzte rund 200 Meter ab.
Sie konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Montagmittag ist in Guttannen eine Frau auf einer Bergwanderung verunglückt und konnte nur noch tot geborgen werden.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Donnerstag, 07.09.2023, ca. 14.30 Uhr, ereignete sich oberhalb des Klöntalersees in Glarus ein schwerer Bergunfall, bei dem ein Berggänger verstarb und eine Berggängerin schwer verletzt wurde.
Die beiden Berggänger waren vom hinteren Saggberg auf dem Weg zum Vorderglärnisch unterwegs.
Am Sonntag, den 3. September 2023, hat sich auf dem Pilatus, im Bereich Gsäss ein tödlicher Bergunfall ereignet.
Ein 36-jähriger Berggänger ist im steilen Gelände abgestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.
Am Samstag 12. August 2023, gegen 7 Uhr 30, kam es auf dem Portjengrat zu einem Bergunfall.
Dabei verlor eine Person ihr Leben. Eine Weitere wurde schwer verletzt.
Diesen Monat haben mehrere tödliche Bergunfälle die Welt der Alpinisten in Trauer versetzt.
Die anhaltende Hitze sowie die Nullgradgrenze, die sich zurzeit auf über 5’000 m ü. M. befindet, verstärken die Erosion der Alpen.