Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat eine Anpassung des kantonalen Richtplans erlassen. Dabei wurde die Objektliste der Bauten und Anlagen von überörtlicher Bedeutung und der Stand- und Durchgangsplätze für Fahrende angepasst.
In diesem Kontext wurde auch das geplante Strassenverkehrs- und Sicherheitszentrum Appenzell Ausserrhoden in Gmünden aufgenommen.
Wir erinnern daran, dass ein Lawinenunfall dramatische und sogar tödliche Folgen haben kann! Die „Gruppe zur Prävention von Lawinenunfällen im Wallis“ (Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais) setzt auch im vierten Jahr in Folge ihre konkreten Präventionsmassnahmen fort, um die Wintersportler für die mit Lawinen verbundenen Gefahren zu sensibilisieren.
Die „Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais“ setzt sich aus zahlreichen Partnern zusammen, darunter: Die Kantonspolizei, die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO), der Schweizer Bergführerverband, das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF), das Kantonale Sportamt, die Walliser Bergbahnen, die Dienststelle für Wirtschaft, Tourismus und Innovation, die BfU, die Groupe d'Intervention Médicale en Montagne (GRIMM), Air-Glaciers, Air Zermatt, Valais/Wallis Promotion, junge Freerider sowie die Mehrheit der Skiorte des Kantons.
Eine Organisationsprüfung gelangt zum klaren Schluss, dass das Kantonsgericht seit Jahren personell unterdotiert ist und unter einer hohen Arbeitslast leidet. Der Prüfbericht ist heute an einer Medienkonferenz vorgestellt worden. Es werden Massnahmen empfohlen, um die internen Abläufe und das Arbeitsklima zu verbessern. Die Justizkommission des Landrats und das Kantonsgericht bereiten entsprechende Anträge vor.
Beim Kantonsgericht Nidwalden besteht auf mehreren Ebenen Handlungsbedarf, damit es seine Aufgaben so bewältigen kann, wie es von Behörden und Öffentlichkeit, aber auch von den eigenen Mitarbeitenden erwartet wird. Dies hat eine umfassende Organisationsprüfung ergeben, deren Bericht nun vorliegt.
Nationalsozialistische Symbole sollen künftig im öffentlichen Raum nicht mehr verwendet werden dürfen. Wer gegen das Verbot verstösst, soll eine Busse bezahlen.
Dies schlägt der Bundesrat vor und eröffnet an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Vernehmlassung für ein neues Spezialgesetz. Zu einem späteren Zeitpunkt wird er das Verbot auf weitere extremistische Symbole ausweiten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Schweizer Beteiligung am Multinational Helicopter Training Centre (MHTC) in Sintra, Portugal, genehmigt.
Dies ermöglicht es der Schweizer Luftwaffe, weiterhin an Helikopterausbildungen in europäischer Kooperation teilzunehmen und so ihre Fähigkeiten wie auch die Interoperabilität zu stärken.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 folgende Ernennungen von Höheren Stabsoffizieren beschlossen.
Divisionär Daniel Keller, zurzeit Kommandant Territorialdivision 2, wird per 1. Januar 2025 neuer Chef Armeestab.
Jan Oriane und Gian Roehrich, zwei herausragende Nachwuchstalente des Walliser Skisports, wurden von der Air Zermatt für ihre bedeutenden Fortschritte in der Skisaison 2023/24 ausgezeichnet.
Die beiden jungen Athleten erhielten speziell designte Helme in den Farben der Air Zermatt und dürfen nun für die kommenden zwölf Monate den Titel „Rookie of the Year“ tragen.
Das Parlament revidierte im Dezember 2022 das Jagdgesetz, insbesondere um Konflikte zwischen Alpwirtschaft und Wolf zu mindern.
Dazu führte es die präventive Regulierung des Wolfsbestands ein. Weiter stärkte es Wildtierkorridore und Wildtierlebensräume. Der Bundesrat hat am 13. Dezember 2024 das geänderte Jagdgesetz zusammen mit der angepassten Jagdverordnung per 1. Februar 2025 in Kraft gesetzt.
Mit Blick auf eine zukunftsfähige Sicherheitsinfrastruktur setzen Parlament und Bundesrat auf pragmatische Schritte:
Der Ständerat hat in der Herbstsession 2024 und der Nationalrat in der Wintersession 2024 die Übergangsfrist, um die Bewirtschaftung der Sirenen auf die Kantone zu übertragen, um vier Jahre verlängert.
Ein Schimmelbefall ist nicht nur unansehnlich, sondern kann auch die Gesundheit gefährden. Oftmals macht der Schimmel sich zudem durch einen unangenehmen Geruch bemerkbar, der auch nach Schimmelbeseitigung bestehen bleibt.
Wissenswertes und Tipps zur Beseitigung des Schimmelgeruchs hat kantonspolizei.ch in Kooperation mit Häusler spezial cleaning & services zusammengestellt.
Die Armeeuniform hat eine starke Symbolik. Deshalb gibt es klare Regeln dazu, wann sie getragen werden darf und wann nicht.
Erfahren Sie in diesem Artikel, wann das Tragen der Uniform ausserhalb des Dienstes erlaubt ist und welche Konsequenzen bei Missbrauch drohen.
Der Stabschef des italienischen Heeres, Generale di Corpo d’Armata Carmine Masiello, stattet am Dienstag, 10. Dezember 2024, Korpskommandant Hans-Peter Walser, dem Chef Kommando Ausbildung der Schweizer Armee, einen Arbeitsbesuch ab.
Generale di Corpo d’Armata Carmine Masiello hat das Kommando über das italienische Heer inne.
Um die Lufthoheit im unteren Luftraum besser wahren zu können, benötigt die Schweizer Luftwaffe neue teilmobile Radare kurzer Reichweite.
Das Bundesamt für Rüstung armasuisse hat hierzu im Rahmen einer Ausschreibung die Offertanfragen an potenzielle Lieferanten übergeben. armasuisse erwartet die Offerten bis Ende Februar 2025.
Der Armeewettkampf 25 lädt die Angehörigen der Schweizer Armee zu einem anspruchsvollen Wettkampf ein, basierend auf den Grundwerten Wollen, Dienen, Durchhalten.
Vom 20. bis 23. November 2025 werden sich 80 Patrouillen aus verschiedenen Truppengattungen, Kommandos und Schulen in Missionen messen, die die Herausforderungen eines hochintensiven Krieges simulieren. Kandidaturen sind bereits möglich.
Ab dem 1. Januar 2025 wird das Büro Panzerverschiebungen von der Militärpolizei in die Logistikbasis der Armee verlegt.
Die Gesuchsformulare für Panzerverschiebungen bleiben gleich, müssen aber an eine neue E-Mail-Adresse gesendet werden.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Dezember 2024 die Grundsätze der technischen Umsetzung der neuen elektronischen Identität des Bundes (E-ID) festgelegt. Die Umsetzung soll in zwei Schritten erfolgen.
Gleichzeitig wurde der Bundesrat über den künftigen Namen der Vertrauensinfrastruktur informiert: Die elektronische Brieftasche des Bundes heisst SWIYU.
Gestern ist der erste von insgesamt 21 neuen Rettungshelikoptern der neuen Einheitsflotte beim Rega-Center am Flughafen Zürich gelandet.
Spezialistinnen und Spezialisten rüsten den Helikopter vom Typ Airbus H145 D3 mit Fünfblattrotor nun aus, damit er im nächsten Jahr für Patientinnen und Patienten Einsätze fliegen kann.
Zum Jahresende bleiben die Büros der kantonalen Verwaltung vom Dienstag, 24. Dezember 2024, bis einschliesslich Mittwoch, 1. Januar 2025 geschlossen.
Um den Bedürfnissen der Öffentlichkeit gerecht zu werden, ist die Telefonzentrale des Kantons (T. 022 327 41 11) an folgenden Tagen von 9:00 bis 16:00 Uhr erreichbar: