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Ablenkungen im Auto – Kapo St. Gallen rät, was Sie beim Fahren unbedingt vermeiden sollten

Ablenkungen im Strassenverkehr sind gefährlich. Egal ob während der Autofahrt, als Velofahrer oder Fussgänger – in allen Situationen ist höchste Aufmerksamkeit gefragt. Wie wichtig das ist, zeigen die Statistiken: Jedes Jahr werden rund 1‘250 Menschen bei Unfällen durch Ablenkungen verletzt. Unter dem Motto „App-gelenkt“ hat die Kantonspolizei St. Gallen eine Kampagne der Kantonspolizei Zürich, in der es um Aufmerksamkeit im Strassenverkehr geht, übernommen. Welche Gefahrenquellen es gibt und wie Sie sicher auf der Strasse unterwegs sind, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Ernennung und Pensionierung von Höheren Stabsoffizieren der Armee

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Oktober 2024 folgende Ernennung und Pensionierung von Höheren Stabsoffizieren beschlossen. Oberst i Gst Beat Kocherhans, zurzeit Stellvertreter Militärischer Vertreter bei der NATO und der EU, übernimmt per 1. November 2024 den Chefposten als Militärischer Vertreter bei der NATO, unter gleichzeitiger Beförderung zum Brigadier für die Dauer des Einsatzes. Gleichzeitig übernimmt die Schweiz 2025 mit dem Militärischen Vertreter bei der NATO auch den jährlich rotierenden Vorsitz der Partner Interoperability Advocacy Group (PIAG).

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Airolo TI, Amsteg UR, San Bernardino GR: Polizeiaktion "Contralpi" deckt Delikte auf

Die Kantonspolizei teilte am 10.10.2024 mit, dass in den vergangenen Tagen eine Reihe von Kontrollen im Rahmen der Operation namens "Contralpi" durchgeführt wurde. Diese fand in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Uri, der Kantonspolizei Graubünden und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) statt. Im Kanton Tessin waren rund 30 Beamte im Einsatz, die Kontrollen konzentrierten sich auf Airolo (Autobahn A2, Richtung Süden, in der Nähe des Portals des Gotthard-Tunnels). Im Tessiner Gebiet wurden insgesamt 137 Personen, rund 40 Fahrzeuge (darunter Autos und Lieferwagen) sowie ein Bus überprüft. Dabei wurden drei Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, und eine Person wurde wegen Verstössen gegen das Bundesgesetz über Betäubungsmittel angezeigt.

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Der Bundesrat will rechtsmedizinische Hilfe für Gewaltopfer stärken

Die Hilfsangebote für Opfer insbesondere von häuslicher und sexueller Gewalt sollen ausgebaut werden. An seiner Sitzung vom 9. Oktober 2024 hat der Bundesrat die Vernehmlassung für eine entsprechende Teilrevision des Opferhilfegesetzes (OHG) eröffnet. Er schlägt vor, die medizinische Hilfe und den Zugang zur rechtsmedizinischen Dokumentation zu verbessern. Die Vernehmlassung dauert bis am 24. Januar 2025.

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Armeechef präsentiert in Brüssel Massnahmen zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit

Am 7. Oktober 2024 wird der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, in Brüssel dem NATO Militärausschuss die Massnahmen der Armee zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit präsentieren. Er folgt damit einer Einladung des Vorsitzenden des Militärausschusses, des niederländischen Admirals Rob Bauer, der 2023 zu einem Arbeitsbesuch in der Schweiz war.

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Mit Sicherheit auf dem Wasser: Die vielseitigen Einsätze der Gewässerpolizei im Kanton Bern

Kaum jemand weiss, wie abwechslungsreich und herausfordernd die Arbeit der Gewässerpolizei tatsächlich ist. Von Rettungseinsätzen über die Sicherstellung der Ordnung auf dem Wasser bis hin zur Bergung von Personen und Objekten – der Alltag einer Gewässerpolizistin oder eines Gewässerpolizisten verlangt sowohl technisches Können als auch eine besondere Affinität zum Wasser. Begleiten Sie uns in diesem Beitrag und entdecken Sie, welche spannenden Aufgaben die Teams der Gewässerpolizei im Kanton Bern übernehmen und wie sie rund um die Uhr die Sicherheit auf den Seen und Flüssen gewährleisten. Erfahren Sie, was es bedeutet, in diesem einzigartigen Beruf tätig zu sein und welche Herausforderungen das Arbeiten auf den Gewässern mit sich bringt.

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Schweizer Armee: SMS- und E-Mail-Benachrichtigungen irrtümlich versendet

Aufgrund eines technischen Problems im Rahmen des Releases des digitalen Marschbefehls wurden am Donnerstagmorgen irrtümlich SMS- und E-Mail-Benachrichtigungen von Portal-armee.ch an Angehörige der Armee verschickt. Bei den Armeeangehörigen, welche die Benachrichtigung irrtümlich erhalten haben, handelt es sich um Personen, welche noch nicht auf dem Dienstmanager registriert sind.

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