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Kapo NW: Wer hat Emiliya Emilova getötet? Ungelöster Mordfall in Aktenzeichen XY (Video)

Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Nidwalden erhoffen sich neue Hinweise zu einem Mordfall, der sich im Herbst 2014 zugetragen und bis jetzt nicht gelöst werden konnte. Sie wenden hierzu Kriminaltechniken an und setzen auf eine gezielte Öffentlichkeitsfahndung mit Hilfe der TV-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Der Beitrag wurde am 26. März 2025 um 20.15 Uhr ausgestrahlt und ist hier zu sehen. Für entscheidende Hinweise winkt eine Belohnung.

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Konzertierte Aktion gegen sexualisierte Gewalt an Kindern - 84 Beschuldigte

Hessen. Kinder zählen zu den verletzlichsten Mitgliedern unserer Gesellschaft - sie benötigen besonderen Schutz. Die hessische Polizei ist daher im Auftrag der hessischen Staatsanwaltschaften einmal mehr gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen vorgegangen: Ermittlerinnen und Ermittler haben im Rahmen einer konzertierten Aktion zwischen Montag und Freitag, 11. und 15. November, 85 Wohnungen, Häuser und andere Räumlichkeiten durchsucht. Das Hessische Landeskriminalamt koordinierte den Einsatz.

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Frau in ihrer Wohnung überfallen, gefesselt und vergewaltigt – Zeugen gesucht

Werl. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (30.-31.10.24) um 02:30 Uhr wurde eine Frau in Werler Westen in Ihrer Wohnung überfallen, vergewaltigt und ausgeraubt. Zur Tatzeit hat sich ein bislang unbekannter männlicher Tatverdächtiger über eine Leiter und den angrenzenden Balkon Zugang zur Wohnung seines Opfers verschafft. Dort fesselte er die Frau und vergewaltigte sie. Danach erzwang er die Herausgabe ihrer Bankkarte samt Pin Nummer.

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Mehrere Chinesinnen vergewaltigt – die Polizei warnt vor einem Serientäter

Frankfurt. Im Rahmen mehrerer bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main anhängiger und bei der Frankfurter Kriminalpolizei geführter Ermittlungsverfahren wegen sexueller Übergriffe zum Nachteil chinesischer Staatsbürgerinnen wird heute ein Warnhinweis veröffentlicht und die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. Seit Januar 2024 wurden der Polizei bislang vier Fälle bekannt, in denen der Verdacht besteht, dass chinesische Staatsbürgerinnen im Rahmen von Wohnungsbesichtigungsterminen vergewaltigt worden sind. Die Kontaktaufnahme erfolgte über die chinesischen Onlineplattformen "Xiaohongshu" und "WeChat" in chinesischer Sprache.

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Frau in der Bahn sexuell belästigt – Hausdurchsuchungen bei Ägypter und Tunesier

München. Am Donnerstag (12. September) durchsuchten Beamte der Bundespolizei zwei Wohnungen in Laim und Freiham. Ein 58- und ein 38-Jähriger stehen im Verdacht, am 21. Februar in einer S-Bahn eine 34-jährige Mitreisende sexuell belästigt und beleidigt zu haben. Eine 34-jährige Deutsche fuhr am 21. Februar in der S-Bahn S1 von Lohhof Richtung Leuchtenbergring. In Laim stiegen zwei Männer zu, die ihr gegenüber in einem Viererabteil Platz nahmen - obwohl im gesamten Zug genug Plätze an anderen Stellen frei gewesen waren.

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Vergewaltigung auf einem Parkplatz – Kriminalpolizei ermittelt

Elmshorn. Der Kriminalpolizei in Elmshorn hat die Ermittlungen zu einer angezeigten Vergewaltigung einer Elmshornerin aufgenommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll es am vergangenen Sonntag (08.09.2024) gegen 04.00 Uhr auf einem Parkplatz in der Kurt-Wagner-Straße zu einem sexuellen Übergriff gekommen sein. Ein Tatverdächtiger steht namentlich fest. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Flüchtling von Männer-Gruppe vergewaltigt

Iserlohn. Im Falle des gestern berichteten Sexualdelikts hat die Staatsanwaltschaft Hagen Haftbefehle gegen die vier vorläufig festgenommenen Tatverdächtigen beantragt. Diese sollen am heutigen Mittag der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Hagen vorgeführt werden. Nach aktuellen Ermittlungen fesselten und erniedrigten die Tatverdächtigen ihr Opfer in sexueller Weise in dem Gebäude. Die Tatverdächtigen geben an, niederländische und dänische Staatsangehörige mit iranischen Wurzeln zu sein. Dies wird aktuell durch die Ermittler geprüft.

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2023 hat die Schweizer Armee 280 Blindgänger beseitigt

Die Spezialisten des Kommandos für Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung (kurz KAMIR) haben unter der Leitung der Blindgängermeldezentrale der Schweizer Armee im vergangenen Jahr aufgrund von 1122 Meldungen 280 Blindgänger unschädlich gemacht. Im Jahr 2023 hat die nationale Blindgängermeldezentrale 1122 Meldungen registriert, was zur Beseitigung von 3537 Objekten führte. Davon waren knapp 8 Prozent (280 Objekte) tatsächlich Blindgänger. 28 Prozent (995 Objekte) wurden als Fundmunition und 64 Prozent (2262 Objekte) als Munitionsschrott identifiziert.

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